Buchpräsentation
25.04.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
WALTER KOHL, „Out demons out. Ein Roman über die Edgar Broughton Band” (Picus Verlag)
Lesung mit dem Autor

Musik: Edgar Broughton

WALTER KOHL, geboren 1953 in Linz, seit 1996 freier Schriftsteller, lebt in Eidenberg bei Linz. Kohl schrieb zahlreiche Bücher (zuletzt: „Out Demons Out”, 2017; „Ein Bild von Hilda als toter Mensch”, 2015; „HundertKöpfeFrau”, 2014), Theaterstücke (zuletzt: „the fight”, uraufgeführt in Linz 2011; „ritzen”, zwischen 2002 und 2014 aufgeführt in Hamburg, Leipzig, Düsseldorf, Wien, Graz u. a.) und Hörspiele. 2013 erhielt Kohl den Landeskulturpreis für Literatur des Landes OÖ.

Zum Buch:
„Im Kern soll das Buch eine Erfahrung schildern, die fast jede/r meiner Generation gemacht hat: Die Populärmusik, die Schallplatten und Rocksongs, die nur ab und zu aus dem Radio kamen, waren für die Kinder der Kriegsgeneration die einzigen Fenster zu einer erträumten und klischeehaft imaginierten „wirklichen Welt”. Vor dieser Folie wird das prototypische dörfliche Post-Nazi-Oberösterreich deutlich sichtbar: Das dumpfe und repressive Klima, die schizoide Grundbefindlichkeit in jener Ära, als die Dominanz des Bauernstandes zerbröselte, und auf einstigem Agrarland gesichtslose Industriestadt-Vororte entstanden für die Arbeiter, die das Stahlwerk und der Chemie-Großbetrieb in der Landeshauptstadt in Massen brauchten.” (Walter Kohl)

EDGAR BROUGHTON, geboren 1947 in Warwick, lebt in London. Gründer und Mastermind der Edgar Broughton Band, eine britische Rockformation, die in den späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts kommerziell nicht sehr erfolgreich, aber sehr einflussreich und wichtig war im damaligen Subgenre „Politischer Underground”. Bis heute gilt die Band als wesentlicher Faktor jenes Bereichs von Rockmusik, der ernsthafte Themen mit Glaubwürdigkeit abhandelt.


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Ausstellungseröffnung
26.04.17 18:00 Uhr - 19:00 Uhr
"... wie eine seelige Insel im dröhnenden Ozean europäischer Barbarei"

Alfred Kubin an Herbert Lange und Suzan Wittek - Briefe 1940-54 / Digitale Mikro-Ausstellung

Begrüßung: PETRA-MARIA DALLINGER
Einführende Worte: CLAUDIA LEHNER

Im Anschluss laden wir zu einem Glas Sekt.

Ausstellungsdauer: 27. April 2017 bis 27. August 2017
Öffnungszeiten: Täglich, außer Montag, von 10.00 bis 15.00 Uhr

Hinweis: Um 19 Uhr werden die Ausstellungen "Alfred Kubin - Meilensteine seines Schaffens" sowie "EINE andere Seite - Humor und Ironie im Werk von Alfred Kubin" in der Landesgalerie eröffnet.

Eine Kooperatiopn des StifterHauses mit Festival 4020, Musiktheater und Landesgalerie Linz

Die im OÖ. Literaturarchiv im StifterHaus, Nachlass Herbert Lange, befindlichen Briefe und Postkarten Alfred Kubins an den Journalisten und Autor Herbert Lange sowie an die Schriftstellerin und Japanologin Suzan Wittek umfassen unter anderem die wechselvollen Jahre des Zweiten Weltkrieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Mit der „verehrten” nach mehrjährigem Japanaufenthalt wieder in Österreich lebenden Wittek pflegt Kubin einen angeregten Austausch, dem jungen Dichter Lange fühlt er sich bald freundschaftlich verbunden. Unter anderem entsteht der Plan zu einem gemeinsamen Buchband - „Das poetische Zeitalter” mit Illustrationen Kubins, der kriegsbedingt jedoch erst 1948 erscheint.

Verhandelt werden in den Briefen neben Bemerkungen zur politischen Situation erschwerte Arbeits- und Publikationsmöglichkeiten bei steigender Nachfrage nach Zeichnungen sowie die schwindende Schaffenskraft des Künstlers, die er in alljährlichen Aufenthalten im Böhmerwald zu erneuern sucht.

Transkription und Textauswahl: Claudia Lehner
Ausstellungsgestaltung: Gerhard Spring


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Zu Mittag bei Stifter
27.04.17 12:30 Uhr - 13:00 Uhr
"Die Zukunft war früher auch besser"
(Karl Valentin)*

Humor und Satire

KLAUS OPPITZ

Eine Veranstaltungsreihe des StifterHauses

Es wird serviert: Mühlviertler Rahmsuppe


*© Karl Valentin Erben, c/o RA Fette, München


Lustig zu sein ist mitunter eine durchaus ernste Angelegenheit. Dies wusste nicht zuletzt einer der ganz großen Vertreter der komischen Kunst. Ist es unangebracht, angesichts der Zumutungen des Lebens, in turbulenten Zeiten wie diesen - o tempora, o mores, o ioci! - überhaupt noch etwas spaßig zu finden und zu spotten? Wird die Satire im postfaktischen Zeitalter von der (politischen) Realität nicht gar überboten?

In der aktuellen Mittagsreihe präsentiert das StifterHaus vier AutorInnen, deren Texte Humor und kritisch pointierte Analyse auf vielfältige Weise transportieren: von hintergründig-subtil bis offen-direkt. Zu Gast sind Klaus Oppitz, Fritz Popp, Dominika Meindl und Katharina Riese, die aus bereits Veröffentlichtem, aber auch aus aktuellen Texten lesen werden.

KLAUS OPPITZ veröffentlichte bereits in seiner Jugend Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften wie z. B. „Die Rampe”, „Facetten” oder „Sterz”.
Er arbeitete als Werbetexter und Regisseur und schreibt für Fernsehen und Bühne. Oppitz ist gemeinsam mit Rudi Roubinek und Robert Palfrader Autor der ORF-Erfolgscomedy „Wir sind Kaiser”.
2014 erschien sein satirischer Debütroman „Auswandertag”, 2016 die Fortsetzung „Landuntergang”. Im Februar 2017 veröffentlicht Oppitz unter dem Titel „Lösungen sind nicht die Antwort” eine kommentierte Sammlung der skurrilsten Politikerzitate.


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Kunst und Kitsch im Archiv
27.04.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Finissage und Katalogpräsentation der Ausstellung

Vorträge:
SILVIA BENGESSER-SCHARINGER: "Awár wissen und kennár, / Und sehár und hern, / Mechti alls, mechti alls ...".
Anmerkungen zu Stelzhamers Faible für bildende Künstler

SABINE SOBOTKA: "Ich bin weder Philosoph noch Schriftsteller, sondern so recht mit Fleiß und Leidenschaft Künstler". Anmerkungen zu Alfred Kubins literarisch/bildkünstlerischer Doppelbegabung

Gespräch mit den Vortragenden
Moderation: GEORG HOFER und BERNHARD JUDEX



Mit dem Katalog „Kunst und Kitsch im Archiv” wird im Rahmen der Finissage zur gleichnamigen Ausstellung der nunmehr 3. Band der Reihe „Archiv im StifterHaus” präsentiert. Wie schon die beiden vorhergehenden Publikationen („Zwischen Alltagsleben und Poesie”, 2013, und „gesammelt, gelesen, gewidmet. Bücher aus Bibliotheken von Schreibenden”, 2015) widmet sich auch die aktuelle Ausgabe den Sammlungen des OÖ. Literaturarchivs/Adalbert-Stifter-Institutes und will einmal mehr die Heterogenität der einzelnen literarischen Vor- und Nachlässe des Hauses vor Augen führen und einen Eindruck davon geben, was sonst meist im Depot verborgen bleibt.

SILVIA BENGESSER-SCHARINGER, geboren 1957. Studium der Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften in Salzburg und Wien. Senior Scientist am Literaturarchiv Salzburg und Mitherausgeberin des Kommentars zur 3. und 4. Fassung von Adalbert Stifters „Mappe meines Urgroßvaters” (Bd. 6,4 der Historisch-Kritischen Stifter-Ausgabe). Lehraufträge am FB Germanistik der Universität Salzburg. Forschungsschwerpunkte: Dialektliteratur, regionale literaturgeschichtliche Phänomene, die österreichische Literatur des 19. Jahrhunderts, Editionsphilologie und nach wie vor Stelzhamer; u. a. Herausgabe
des Briefwechsels zwischen Franz Stelzhamer und seiner ersten Ehefrau Betty, geb. Reis (Salzburg 2002).

SABINE SOBOTKA, geboren 1962. Studium der Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft und Philosophie in Wien und Linz. Seit 2000 tätig in der Grafischen Sammlung des OÖ. Landesmuseums. Mitarbeit an zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen sowie an Buchprojekten mit Schwerpunkt Alfred Kubin.

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Buchpräsentation
02.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
KLAUS NÜCHTERN, Kontinent Doderer. Eine Durchquerung (Verlag C. H. Beck)

Vortrag/Lesung mit dem Autor
Einführung: PETRA-MARIA DALLINGER

KLAUS NÜCHTERN, geboren 1961 in Linz a. d. Donau, studierte Germanistik und Anglistik in Wien. Er leitete das Feuilleton der Zeitung „Falter”, wo er nach wie vor als Kritiker und Kolumnist tätig ist. 2011 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik, zuletzt erschien „Buster Keaton oder die Liebe zur Geometrie”, 2012.

Zum Buch:
„Die Romane Heimito von Doderers sind spannend, handlungsstark, figurenreich und sehr, sehr komisch - 50 Jahre nach dem Tod des Autors allerdings bilden sie einen fast vergessenen literarischen Kontinent. Dieser ist jetzt neu zu entdecken.
Der Wiener Literaturkritiker Klaus Nüchtern folgt bei seiner Durchquerung des ‚Kontinents Doderer’ strikt der eigenen Neugierde. Er durchmisst ganz Sibirien, wo der Autor im Kriegsgefangenenlager zum Schriftsteller wird, und steigt die Stufen nicht nur der berühmten Strudlhofstiege hinauf, sondern auch ins Souterrain schlecht ausgeleuchteter Hausflure herab, wo die von Doderer inbrünstig gehassten Hausmeister hausen. Akribisch, aber nie akademisch, kritisch, aber nie verbissen, wird Doderers verschlungener Weg vom NSDAP-Mitglied zum gefeierten Über-Österreicher der Nachkriegszeit verfolgt. Nüchtern registriert die restaurativen Tendenzen Doderers ebenso wie dessen Tuchfühlung mit der Avantgarde und weist unter anderem nach, dass der passionierte Voyeur und arrogante Kinomuffel erstaunlich viel mit Alfred Hitchcock zu tun hatte.” (Verlagstext)

PETRA-MARIA DALLINGER, geboren 1964, Studium der Deutschen Philologie und Kunstgeschichte, seit 2004 Direktorin des Adalbert-Stifter-Instituts des Landes OÖ / StifterHaus.


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Buch- und Verlagspräsentation Czernin Verlag
04.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
JUDITH NIKA PFEIFER, Violante. Erzählung
LISA SPALT, Die zwei Henriettas. Eine Odyssee

Lesung mit den Autorinnen
Moderation: FLORIAN HUBER

JUDITH NIKA PFEIFER, geboren 1975, aufgewachsen in Wien und OÖ. Kommunikations- und Sprachwissenschaftlerin, schreibt Lyrik, Prosa und szenische Texte. Übersetzungen ihrer Gedichte ins Englische, Spanische, Französische, Italienische, Bosnische, Chinesische, Hindi und Malayalam. (Transmediale) Kunstprojekte in aller Welt, diverse Preise und Stipendien, u. a. Reinhard-Priessnitz-Preis 2012, zuletzt Aufenthaltsstipendien der Stadt München und des Landes Brandenburg. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, u. a. „kolik”, „Literatur und Kritik”; Bücher zuletzt: „nichts ist wichtiger. ding kleines du”, 2012; „zwischen”, 2014; „manchmal passiert auch minutenlang gar nichts”, 2015.

Zum Buch:
„Rom, Mitte des 16. Jahrhunderts, Violante, Herzogin von Paliano, wird von ihrem Bruder erdrosselt, während der Herzog Violantes vermeintlichen Liebhaber ersticht. Überliefert ist diese wahre Begebenheit von Stendhal, nun beleuchtet Judith Nika Pfeifer die Geschehnisse in der Gegenwart. …” (Verlagstext)

LISA SPALT, geboren 1970 in Hohenems. Studium der Germanistik und Romanistik. Lebt in Linz. Arbeiten zum Handeln in Sprache und Bildern. Zahlreiche Gemeinschaftsarbeiten. Bücher, zuletzt: „Dings. Ein Gebrauchsgegenstand”, 2012, „Ameisendelirium”, 2015. Hörspiele, u. a.: „Dings” (Regie: Renate Pittroff; ORF 2012). Editorin der Edition „Kleine Brötchen” und Personifizierung des Instituts für poetische Alltagsverbesserung.

Zum Buch:
„Deutsche und Österreicher, die im 19. und 20. Jahrhundert in die USA auswandern,
stehen im Mittelpunkt von „Die zwei Henriettas” - einer Geschichte, in der nichts erfunden, aber alles Fiktion ist. (…) Ausgangspunkt der Recherche ist ein Konvolut von Fotografien aus dem Nachlass eines Verwandten. Und bei diesen bleibt die Erzählerin gleich einmal hängen: Die Sehnsucht nach Wahrheit, Hintergründen und Räumlichkeit prallt an dem flachen Gebilde ihres Bildschirms ab, den sie auf der Suche nach Informationen vor Augen hat. Ab hier versucht die Recherchierende vergeblich, an die Porträtierten ranzukommen.” (Verlagstext)

FLORIAN HUBER, geboren 1981 in Linz, Studium der Philosophie in Wien und den USA; freier Verlagslektor, Wissenschaftler, lehrt an der Leuphana Universität Lüneburg.



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Ausstellungseröffnung
09.05.17 19:30 Uhr - 20:30 Uhr
Karl Farkas.
"Schauspieler, Kabarettist, Dichter.
Emigration und Heimkehr

Begrüßung: PETRA-MARIA DALLINGER
Eröffnung: Landeskulturdirektor REINHOLD KRÄTER

Zur Ausstellung sprechen:
KATHARINA STRASSER (Donau-Universität Krems, Land NÖ)
und RENATE STOCKREITER (Wien)

Ausstellungsdauer: 10. Mai bis 3. September 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, 10-15 Uhr

Eine Kooperation des Adalbert-Stifter-Institutes das Landes Oberösterreich / StifterHaus mit der Dokumentationsstelle für Literatur in Niederösterreich

Karl Farkas (1893-1971) gilt als einer der wichtigsten österreichischen Schauspieler und Kabarettisten des 20. Jahrhunderts. In Erinnerung geblieben ist Farkas vor allem durch sein Wirken und Schaffen seit den 1950er Jahren im Kabarett „Simpl”. Schon in der Zwischenkriegszeit avancierte Farkas zu einem gutverdienenden und gefeierten Bühnenstar. In der Spielsaison 1920/21 war er Ensemble-Mitglied des Linzer Landestheaters und spielte in dieser Zeit 24 Rollen, inszenierte 18 Stücke und fünf Opern.
Im Frühjahr 1921 wechselte Farkas zur „Neuen Wiener Bühne”. Mit dem „Anschluss” Österreichs änderte sich jedoch alles. Mit 45 Jahren gelang ihm im letzten Augenblick noch die Flucht vor dem NS-Regime, dessen Verfolgung ihn als Jude unweigerlich getroffen hätte. Eine Flucht, die fast drei Jahre dauern sollte und ihn 1941 in den rettenden Hafen von New York führte. Über seine Erfahrungen auf der Flucht und im Exil sprach er zeitlebens kaum. In der Sammlung der Dokumentationsstelle für Literatur in Niederösterreich befindet sich ein Teilnachlass von Karl Farkas. Die Dokumente dieses Bestandes sind Basis der Ausstellung, die die Geschichte seiner Vertreibung und Flucht, seines Exils und seiner Heimkehr nach Österreich in den Fokus nimmt.

Kuratorin: Mag. Katharina Strasser (Donau-Universität Krems, Land NÖ)
Gestalterin: Mag. Renate Stockreiter (Wien)

Begleitend zu dieser Ausstellung dokumentiert ein zweibändiges Werk die Aufarbeitung des Teilnachlasses. Der von Andreas Weber herausgegebene Band „Beiträge zu Leben und Werk” geht unterschiedlichsten Themen des beruflichen und privaten Lebens von Karl Farkas nach. Band 2, herausgegeben von der Ausstellungskuratorin Katharina Strasser, dokumentiert als Ausstellungskatalog das umfangreiche Material der Sammlung.


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Themenschwerpunkt >Suchbild Familie<
11.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Vitáme Vás / Willkommen

VIKTORIE HANIŠOVÁ, Anežka (Verlag HOST, Brno)
Lesung (deutsche Übersetzung: Christine Frankenberg) und Gespräch mit der Autorin

Moderation: MARTIN KRAFL

In Kooperation mit dem Kulturministerium der Tschechischen Republik und dem Tschechischen Zentrum Wien


Der aktuelle Themenschwerpunkt >Suchbild Familie< des StifterHauses präsentiert Prosatexte, die dem Thema Familie in all ihren Konstellationen, der Suche bzw. dem Wunsch nach einem geglückten Leben innerhalb dieser kleinsten Form sozialer Gemeinschaft auf sehr unterschiedliche Weise nachgehen. Dass die Wirklichkeit oft hinter dem erträumten Ideal zurückbleibt, ist eine Erfahrung, die die Literatur wesentlich anzutreiben scheint.

VIKTORIE HANIŠOVÁ, geboren 1980 in Prag, studierte Anglistik und Germanistik an der Karlsuniversität Prag. Sie ist als Übersetzerin und Lektorin tätig. „Anežka” ist ihr Debütroman - ein schmerzlich nüchterner Blick auf eine Mutter-Tochter-Beziehung, die von Anfang an belastet ist.

Zum Buch:
„Die selbstbewusste, gebildete und welterfahrene Julie ist ungewollt kinderlos, die Aufnahme in ein Adoptionsprogramm ist nur schwer möglich und die berüchtigte biologische Uhr tickt. Anežka, das Mädchen mit blonden Zöpfen, wird allmählich zum unerfüllbaren Traum. Die verzweifelte Julie will um jeden Preis ein Kind und so umgeht sie das Gesetz, um Anežka, ein ungewolltes Roma-Mädchen, in Pflege zu nehmen. Sie sehnt sich nach einem Baby, ihrer Anežka, stattdessen nimmt sie ein Knäuel eigener Vorurteile zu sich nachhause - die Verkörperung eines neuralgischen Punktes der tschechischen Gesellschaft.
Und so beginnt sie zu lügen, zunächst belügt sie andere, später sich selbst. Anežka wächst in ständigem Kampf mit fremden Vorstellungen über sich auf, geprägt von den spießigen Sorgen ihrer Mutter und der eigenen Unfähigkeit, sich aus dem Käfig von Stereotypen zu befreien.”
(Verlagstext)

MARTIN KRAFL, geboren 1971 in Teplice/CZ; Dipl.-Ing., Botschaftsrat, Kulturmanager, Diplomat, Publizist, Journalist und Moderator. Lebt und arbeitet ab April 2017 in der Schweiz.


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Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945
16.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
HANNELORE VALENCAK, Das Fenster zum Sommer / Zuflucht hinter der Zeit. Roman (Wollzeilen Verlag 1967; Neuflagen im Zsolnay Verlag, 1977 und Residenz Verlag, 2006)

Kommentierte Lesung: CLEMENS J. SETZ
Referat: CHRISTA GÜRTLER
Moderation: KLAUS KASTBERGER

Ein Gemeinschaftsprojekt der Alten Schmiede, Wien, des StifterHauses, Linz, und des Literaturhauses, Graz

„Hannelore Valencak (1929-2004) zählt zu den wichtigen weiblichen literarischen Stimmen der Nachkriegsliteratur, auch wenn es bisher nicht gelungen ist, durch Neuauflagen ihre Wiederentdeckung einzuleiten. In ihrem Roman ,Das Fenster zum Sommer’ (1977, 2006) - erstmals 1967 unter dem Titel „Zuflucht hinter der Zeit” erschienen - entzaubert Valencak schonungs- und mitleidslos die stereotypen Glücksversprechen für Frauen in den 1950er- und 1960er Jahren. Was diesen Roman ,im Zeitalter der sexistischen Extreme’ (Falter) so aktuell erscheinen lässt, ist neben der lakonischen Beschreibung von Geschlechterverhältnissen seine raffinierte Erzählweise. Das Zurückspulen der Zeit vor ihre Heirat ermöglicht der Protagonistin einen Abschied von falschen Versprechungen und einen Ausblick auf eine unsichere und bisweilen bedrohliche Zukunft eines selbstbestimmten Lebens.” (Christa Gürtler)

HANNELORE VALENCAK, geboren 1929 in Donawitz, gestorben 2004 in Wien. Studium der Physik in Graz, Arbeit als Metallurgin in Kapfenberg; 1962 Umzug nach Wien, Arbeit als Patentsachbearbeiterin. Ab 1975 freie Schriftstellerin in Wien und Bad Vöslau. Bücher (Auswahl): „Morgen werden wir es wissen”, Erzählungen, 1961; „Nur dieses Leben”, Gedichte, 1966; „Zuflucht hinter der Zeit”, Roman, 1967; „Meine schwererziehbare Tante”, Jugendroman, 1974; „Das magische Tagebuch”, 1981.

CHRISTA GÜRTLER, geboren 1956 in Linz, Studium der Germanistik und Kunstgeschichte, lebt als Literaturwissenschafterin, freie Verlagslektorin und Universitätsdozentin in Salzburg. Seit 1984 zahlreiche Buchpublikationen, Herausgaben und Aufsätze, zahlreiche Artikel und Rezensionen für verschiedene Medien, vor allem zur österr. Gegenwartsliteratur. Zuletzt erschienen u. a.: „Elfriede Gerstl: Werkausgabe in 5 Bänden”, 2012ff; „Kleiderfragen. Mode und Kulturwissenschaft”, hrsg. mit Eva Hausbacher, 2015.

CLEMENS J. SETZ, geboren 1982 in Graz, wo er lebt, studierte Mathematik und Germanistik. Zahlreiche Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzgeschichten in Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien. Bücher (Auswahl): „Söhne und Planeten”, Roman, 2007; „Die Frequenzen”, Roman, 2009; „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes”, Erzählungen, 2011; „Indigo”, Roman, 2012; „Glücklich wie Blei im Getreide”, Nacherzählungen, 2015; „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre”, Roman, 2015.


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Zu Mittag bei Stifter
18.05.17 12:30 Uhr - 13:00 Uhr
"Die Zukunft war früher auch besser" (Karl Valentin)*

Humor und Satire

FRITZ POPP

Es wird serviert: Grießnockerlsuppe

*Copyright: Karl Valentin Erben, c/o RA Fette, München
Eine Veranstaltungsreihe des StifterHauses

Lustig zu sein ist mitunter eine durchaus ernste Angelegenheit. Dies wusste nicht zuletzt einer der ganz großen Vertreter der komischen Kunst. Ist es unangebracht, angesichts der Zumutungen des Lebens, in turbulenten Zeiten wie diesen - o tempora, o mores, o ioci! - überhaupt noch etwas spaßig zu finden und zu spotten? Wird die Satire im postfaktischen Zeitalter von der (politischen) Realität nicht gar überboten?

In der aktuellen Mittagsreihe präsentiert das StifterHaus vier AutorInnen, deren Texte Humor und kritisch pointierte Analyse auf vielfältige Weise transportieren: von hintergründig-subtil bis offen-direkt. Zu Gast sind Klaus Oppitz, Fritz Popp, Dominika Meindl und Katharina Riese, die aus bereits Veröffentlichtem, aber auch aus aktuellen Texten lesen werden.


FRITZ POPP, geboren 1957 in Vöcklabruck/Oberösterreich, Studium der Germanistik und der Religionspädagogik, lebt als Schriftsteller, Literaturvermittler und Lehrer in Salzburg und in Schwarzenberg am Böhmerwald. Schreibt und publiziert Lyrik, Prosa und Kabaretttexte;
Redaktionsmitglied der Salzburger Literaturzeitschrift SALZ, Textautor des Kabaretts „AffrontTheater Salzburg”, (Kabarettpreis „Salzburger Stier” 1995); Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften; diverse Preise, Staatsstipendium für Literatur 2005, letzte Buchveröffentlichungen: „Keine Engel”, Roman, Salzburg, 2010;
„Unarten-Vielfalt”, Satiren, 2012; „Chronisch grantig”, Satiren, 2014; „Mehr als du glaubst”, Satiren, 2017.


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Themenschwerpunkt >Suchbild Familie<
18.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Buchpräsentationen:
LUISE MAIER, Dass wir uns haben. Roman (Wallstein Verlag)

HANNA SUKARE
Staubzunge. Roman (Otto Müller Verlag)

Lesungen mit den Autorinnen

Moderation: MIA EIDLHUBER

Lesungen mit den Autorinnen
Einführung: MIA EIDLHUBER ("Der Standard")

Der aktuelle Themenschwerpunkt >Suchbild Familie< des StifterHauses präsentiert Prosatexte, die dem Thema Familie in all ihren Konstellationen, der Suche bzw. dem Wunsch nach einem geglückten Leben innerhalb dieser kleinsten Form sozialer Gemeinschaft auf sehr unterschiedliche Weise nachgehen. Dass die Wirklichkeit oft hinter dem erträumten Ideal zurückbleibt, ist eine Erfahrung, die die Literatur wesentlich anzutreiben scheint.

LUISE MAIER, geboren 1991 in Schardenberg (OÖ), wuchs in Vilshofen auf und lebt heute in Biel. Sie hat am Schweizerischen Literaturinstitut Biel/Bienne studiert. „Dass wir uns haben” ist ihr Debüt.

Zum Buch:
„Dieser Roman ist ein Kammerspiel mit vier Beteiligten. Eine Familie: Mutter, Vater, der Bruder, die kleine Schwester. In kurzen Sequenzen erinnert sich die Schwester an das Familienleben, so alltäglich wie existentiell. Von eindringlichster Nähe ist die Rede und von sprachloser Distanz. Dass es unter der Oberfläche brodelt, lässt sich schnell erahnen. Ein Aufeinanderbezogensein und ein Sich-Verlieren der Familienmitglieder werden diskret sichtbar gemacht, die Sehnsucht nach Zärtlichkeit ebenso wie die Erfahrung von Gewalt. (…).” (Verlagstext)

HANNA SUKARE, geboren 1957 in Freiburg (i. Br.). Kindheit in der Breisgauer Bucht und in Heidelberg, lebt seit der Jugend meist in Wien. Studierte Germanistik, Rechtswissenschaften, Ethnologie. Seit 2001 ist sie freie Autorin. 2008 bis 2011 zahlreiche Recherche-Reisen nach Polen, u. a. auch für den Dokumentarfilm „Klassentreffen”.

Zum Buch:
„Wenn Matthias Röhricht von seinem Job in einem großen Konzern spricht oder zu jeder Dienstreise eine andere Assistentin mitnimmt, vermutet man nichts von seiner streng religiösen Erziehung. Als Erwachsener tut der Sohn eines evangelisch-freikirchlichen Pastors und einer Flüchtlingsfrau aus Polen so, als habe er mit seinen Eltern nichts zu tun. Das Dogma, die Gewalt und das Schweigen, die er als Kind erlebt hat, versucht er zu vergessen. Auch seine Schwester Adele lebte jahrelang distanziert von den Eltern. (…)” (Verlagstext)

MIA EIDLHUBER, Mag., geboren 1971 in Linz, studierte Publizistik und Politikwissenschaften und ist nach ihren Tätigkeiten u. a. für „Profil” und „Die Zeit” seit 2004 beim „Standard” in Wien, seit 2009 Redakteurin im ALBUM.


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Filmvorführung (Preview):
22.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
"Adalbert Stifter - eine Annäherung"
TV-Dokumentation im Auftrag von ORF III

Zum Projekt sprechen:
GABRIELA und HERBERT KAFKA (wokafilm)

Adalbert Stifter zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autoren des 19. Jahrhunderts. Sein Leben und sein Werk waren und sind wiederholt Gegenstand filmischer Auseinandersetzungen: Die deutsche Schriftstellerin Petra Morsbach hat in „Der Schneesturm” (2014) die letzten Jahre Stifters und seine Erzählung „Aus dem bayrischen Wald” in Szene gesetzt; der tschechische Filmemacher Zdenék Flidr hat in seiner Darstellung des Dichters für den tschechischen Rundfunk, „Adalbert Stifter - sein Leben und sein Werk” (2015), dessen wechselhafte Rezeptionsgeschichte ins Zentrum gerückt.
Die im Auftrag von ORF III entstandene Dokumentation „Adalbert Stifter - eine Annäherung” (woka-Film 2017) zeigt den Dichter als Menschen und Künstler im Kontext der biographischen Stationen und skizziert seinen Lebensweg bis zum tragischen Ende. Zitate aus Texten Adalbert Stifters werden mit Landschaftsaufnahmen unterlegt und durch Interviews ergänzt. Die Filmvorführung dauert circa 40 Minuten.


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Buch- und Verlagspräsentation Nina Roiter
23.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
MICHELE J. KNAPP
ERICH JOSEF LANGWIESNER
ERNST SCHMID
CLAUDIA TALLER

Lesung mit den Autorinnen und den Autoren

MICHELE J. KNAPP, geboren 1938 in Linz, aufgewachsen in Montauban, 1951 Rückkehr nach Linz, Dolmetscherin in den Voest Werken, Mutter zweier Töchter, Malerin, Schriftstellerin. „Entwurzelt” ist ihr erstes Buch.

ERICH J. LANGWIESNER, geboren 1952 in Wels, Schauspielstudium Mozarteum Salzburg, Engagement am Theater Oldenburg, Schauspieler am Linzer Landestheater, politisch tätig als Gemeinderat der Grünen, Gmunden, Schriftsteller, Obmann des Linzer AutorInnenkreises.

ERNST SCHMID, geboren 1958 in Jenbach/Tirol. Kindheit und Jugend in Schärding. Diplompädagoge. Wohnhaft Linz; bisher 5 Gedichtbände und 11 Kriminalromane.
Im April 2017 erscheint der Thriller „Bachpassion”.
„Winterhart” ist sein erstes Buch im Verlag Nina Roiter.

CLAUDIA TALLER, geboren in Linz, Studien am Mozarteum Salzburg und an der Universität Wien; 1978-2011 Psychologin beim Land OÖ im Bereich Jugendwohlfahrt und Kinder- und Jugendanwältin; seit 2012 freie Schriftstellerin und Radiomacherin bei Radio FRO (Literarische Matinée); Bücher: „Innensichten”, „MännerSichten”, „ich wollte dich anders”, „Der Tod sitzt auf Platz 31”; Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.


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Buchpräsentation
30.05.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
PETER WIESINGER und KARL HOHENSINNER, Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich, Band 5:
Die Ortsnamen der Politischen Bezirke Grieskirchen und Eferding (Nördliches Hausruckviertel)

(Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich, 2017)

Reihe Linzer Vorträge zur deutschen Sprache (34)

Seit 1989 sind 8 der vorgesehenen 11 Bände des neuen „Ortsnamenbuches des Landes Oberösterreich” erschienen. Nun kann nach längerer Pause als umfänglichster der Bände Band 5 mit über 1.350 Ortsnamen vorgelegt werden. Ihre Schreibentwicklungen werden mit den urkundlichen Belegen von den Anfängen im 8. Jahrhundert bis zur Landkarte von Souvent von 1857 verfolgt und ihre mundartlichen Aussprachen festgehalten. Auf diesen Grundlagen wird mit Hilfe der historischen Grammatik ihre Etymologie und damit ihre Bedeutung erschlossen. Zugleich zeigen 32 Karten die Verbreitung häufig auftretender Siedlungsnamentypen und geben Einblicke in die Siedlungsgeschichte. Der Vortrag beider Autoren wird Arbeitsweise und Ergebnisse vorstellen.

PETER WIESINGER war von 1971 bis 2006 Ordentlicher Professor für deutsche Sprache an der Universität Wien und ist Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er lehrt und forscht auf den Gebieten der deutschen Sprachgeschichte, des österreichischen Deutsch, der Dialektologie, der Namenforschung und der Wissenschaftsgeschichte der Germanistik. Zahlreiche Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden und mehrere Bücher, zuletzt „Das österreichische Deutsch in Gegenwart und Geschichte”, 2014 und „Die deutschen geistlichen Dichtungen von Andreas Kurzmann”, 2017.

KARL HOHENSINNER ist Sprachwissenschaftler und Historiker, mit Schwerpunkt Namenforschung. Derzeit leitet er ein Forschungsprojekt zu Familiennamen in Oberösterreich. Er ist langjähriger Mitarbeiter des Ortsnamenbuchs des Landes Oberösterreich und hat vielfach zum Thema Namen in Oberösterreich publiziert. Weitere Interessensschwerpunkte: Erzählte Geschichte (Oral History), Sagenforschung und Geschichte des Donauraumes in Oberösterreich.



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Themenschwerpunkt >Suchbild Familie<
01.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
FRIEDERIKE GÖSWEINER, Traurige Freiheit (Literaturverlag Droschl)
GERTRAUD KLEMM, Muttergehäuse (Verlag Kremayr & Scheriau)

Lesungen mit den Autorinnen
Moderation: GEORG RENÖCKL



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GAV OÖ: "Vorarlberg in Linz"
08.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Moderation: JOHANN KLEEMAYR



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Verlagspräsentation edition atelier
12.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
EVA SCHÖRKHUBER, Nachricht an den großen Bären
MASCHA DABIĆ, Reibungsverluste

Lesung mit den Autorinnen
Moderation: JORGHI POLL



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Verlagspräsentation Sisyphus Verlag
13.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
ALFRED GELBMANN, Vorläufig Lübeck
DIETMAR FÜSSEL, Wiederholte Geburten

Lesung mit den Autoren
Moderation: ROMAN FLEISCHER



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Verleihung der Heinmrad-Bäcker-Preise
20.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr




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Buchpräsentation
22.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
CHRISTOPH HEIN, Trutz. Roman (Suhrkamp Verlag)

Lesung mit dem Autor
Moderation: CHRISTIAN SCHACHERREITER (OÖ. Nachrichten)



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Buch- und Verlagspräsentation Mitter Verlag
27.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
RUDOLF HABRINGER, Das Unergründliche und das Banale. Band 5 der Reihe "Reden über das Schreiben".
REINHOLD AUMAIER, Schnecksekunde. Prosa

Lesung mit den Autoren



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Buchpräsentation
29.06.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
CHRISTIAN LOIDL, Magie im sinnlosen Universum. Prosa aus dem Nachlass (Klever Verlag). Hg. von EVA LAVRIC



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Themenschwerpunkt >Suchbild Familie<
04.07.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
DIRK STERMANN, Der Junge bekommt das Gute zuletzt. Roman (Rowohlt)

Lesung mit dem Autor
Moderation: GÜNTER KAINDLSTORFER



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Die Rampe - Hefte für Literatur
06.07.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Präsentation des Themenheftes "Scham"



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IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

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(Nach)SommerTag<br />20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

(Nach)SommerTag
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