Buchpräsentation
12.09.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
DORON RABINOVICI: Die Außerirdischen. Roman (Suhrkamp)

Lesung mit dem Autor

Einführung: GÜNTER KAINDLSTORFER

DORON RABINOVICI, geboren 1961 in Tel Aviv, lebt seit 1964 in Wien. Er ist Schriftsteller, Essayist und Historiker. Sein Werk umfasst Kurzgeschichten, Romane und wissenschaftliche Beiträge. In Österreich hat er immer wieder prominent Position gegen Rassismus und Antisemitismus bezogen. Für sein Werk wurde er zuletzt mit dem Anton-Wildgans- Preis und dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln ausgezeichnet. Publikationen u. a.: „Instanzen der Ohnmacht. Wien 1938-1945. Der Weg zum Judenrat”, 2001; „Credo und Credit. Einmischungen”, 2001; „Ohnehin”, Roman, 2004; „Der ewige Widerstand. Über einen strittigen Begriff”, 2008; „Andernorts”, 2010.


Zum Buch:
„Erschreckend die Nachricht, die eines Morgens von sämtlichen Sendern gemeldet wird: Eine extraterrestrische Macht hat über Nacht die Erde erobert. Sol, Mitbegründer eines Online-Magazins, ist sofort von der Wahrheit der Meldung überzeugt, seine Frau Astrid ist skeptisch. Nach der ersten allgemeinen Panik sickern Neuigkeiten durch: Die Außerirdischen sind sanftmütig; sie meiden scheu jeden Kontakt; sie bringen Aufschwung und Frieden. Da ist nur ein kleiner Haken - sie bitten um Menschenopfer auf freiwilliger Basis. Überall werden Spiele ausgerichtet, um die Auserwählten zu bestimmen. Wer mitmacht, dem winken enorme finanzielle Vorteile. Sols Online-Magazin ist mit einer rasch etablierten Talkshow dicht dran an den Ereignissen. Als sich aber Sols junger Nachbar Elliot als Kandidat für die Spiele meldet, stellt das Sol und Astrid auf die Probe. Und die Fragen werden drängend: Wer ist mitschuldig, wer profitiert, wer begehrt auf?” (Verlagstext)

GÜNTER KAINDLSTORFER, geboren 1963 in Bad Ischl, ist Literaturkritiker, Fernsehmoderator, Journalist (deutsche, Schweizer und österreichische Tages- und Wochenzeitungen) und Schriftsteller. Seit 2011 Programmchef der Buchmesse „Buch Wien”.


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Theodor Kramer Preis 2017 für Schreiben im Widerstand und im Exil
14.09.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
NAHID BAGHERI-GOLDSCHMIED
RENATE WELSH-RABADY
Lesung und Gespräch mit den Preisträgerinnen

Moderation: KONSTANTIN KAISER

Laudationes: JULIA DANIELCZYK und KONSTANTIN KAISER

Veranstaltet mit: Theodor Kramer Gesellschaft, Wien

Der mit 8.000 Euro dotierte Theodor Kramer Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil wird heuer an Nahid Bagheri-Goldschmied und Renate Welsh-Rabady verliehen.

NAHID BAGHERI-GOLDSCHMIED, in Teheran geboren und seit 1980 in Wien lebend, ist eine persische Lyrikerin, Romanautorin und Publizistin, die ihre Gedichte auch ins Deutsche übersetzt. Die Islamische Republik hat sie wie viele andere der Möglichkeit beraubt, in ihrem Heimatland als Journalistin und Schriftstellerin tätig zu werden. Sie tritt in ihrer Lyrik unablässig ein für die missachteten Rechte der Frauen, gegen die Grausamkeit eines religiös verbrämten tyrannischen Regimes, das Folter, Hinrichtung, Steinigung wie kaum in einem anderen Land der Welt nach wie vor praktiziert. Viele ihrer Gedichte zeugen aber auch von einem klaren Bewusstsein der österreichischen Verhältnisse. In dem Spiegel, den sie österreichischen NachbarInnen vorhält, erscheint oft ein von den Mühen der Verdrängung erschlafftes, wenig lebensfrohes Antlitz. Gleichzeitig bricht in ihre Gedichte immer wieder das Utopische ein: eine befreite Heimat, ein "Fenster zur Welt", ein Leben ohne nationale Beengt- und Beschränktheit, bedingungslose Liebe und - immer wieder unaufhaltsam - das Licht. In ihrer Poesie hat sie eine eigene Bilderwelt in eindringlicher sprachlicher Form erschaffen.

RENATE WELSH-RABADY, die renommierte und bereits vielfach gewürdigte österreichische Schriftstellerin, wird mit dem Theodor Kramer Preis 2017 für Schreiben im Widerstand und im Exil ausgezeichnet. Damit wird der bestimmende Aspekt ihres gesamten, äußerst umfangreichen und unterschiedliche Genres umfassenden Werkes in den Mittelpunkt gerückt - das von hoher sozialkritischer Sensibilität und von humanistischem Engagement geprägte Ethos ihrer Haltung und ihres Schreibens. Kinder, Jugendliche, Frauen, Menschen am Rande, Außenseiter und Ohnmächtige einer Gesellschaft stehen im Zentrum ihrer literarischen, eine breite Palette poetischer Verfahrensweisen beherrschenden Erkundungen aus Vergangenheit und Gegenwart - oft schmerzlich realistische Blicke auf eine gestörte und verstörende Wirklichkeit, aber immer auch im Bewusstsein von etwas Besserem, Utopischem - Zeichen aufklärerischer Sehnsucht. Renate Welshs Texte, sind ein seit Jahrzehnten unablässig formuliertes Plädoyer für Achtung, Respekt, Gerechtigkeit, für ein besseres Leben.
(Konstantin Kaiser)


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Ausstellungseröffnung
18.09.17 19:30 Uhr - 20:30 Uhr
Unter Wölfen.
KÄTHE RECHEIS - Literatur und Politik

Begrüßung: PETRA-MARIA DALLINGER
Eröffnung: Landeshauptmann THOMAS STELZER

Zur Ausstellung sprechen: KERSTIN GITTINGER (Wien) und ERIKA THÜMMEL (Graz)

Ausstellungsdauer: 19. September 2017 bis 17. April 2018
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr


Käthe Recheis (1928-2015) ist als Kinder- und Jugendbuchautorin bekannt, ihr Schreiben wird von einer zutiefst humanistischen Haltung getragen. Durch die Ereignisse der NS-Zeit geprägt, verweigerte sich Käthe Recheis der nach 1945 vorherrschenden gesellschaftlichen Übereinkunft, das Geschehene zu verdrängen und zu vergessen. In zeitgeschichtlichen und phantastischen Werken ging sie Mechanismen der Verführung, Indoktrinierung und Verfolgung von Mitmenschen nach. Die politische Aussagekraft in Texten der 2015 verstorbenen Schriftstellerin gilt es neu zu entdecken.
Ihr großes Interesse an Kultur und Lebensweise der Indianervölker ließ die „White Wolf Woman” ihr Leben lang nicht los und zeigt sich in ihren literarischen Arbeiten wie in ihrem sozialen Engagement. Wölfe - zentrales Leitmotiv in Käthe Recheis’ Werk - begleiten auch die BesucherInnen der Ausstellung.
Am 1./2. März 2018 findet ein Symposium zum Werk der Autorin statt, dessen Dokumentation zur Finissage am 17. April 2018 präsentiert wird.

Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.

Kuratierung: Kerstin Gittinger / Gestaltung: Erika Thümmel


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GAV OÖ - Literatur aus Sachsen
21.09.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
BORIS KOCH
KATHLEEN WEISE

Lesung mit der Autorin und dem Autor

Moderation: CORINNA ANTELMANN

Veranstalter: GAV OÖ

BORIS KOCH, geboren 1973, wuchs auf dem Land im bayerischen Schwaben auf. Nach dem Zivildienst in einer Kinderpsychiatrie studierte er Alte Geschichte und Neuere Deutsche Literatur in München. Er lebte viele Jahre in Berlin, wo er u. a. Mitbegründer der preisgekrönten Lesebühne „Das StirnhirnhinterZimmer” war. Seit 2015 lebt er mit Partnerin und Tochter als freier Autor in Leipzig und schreibt für Jugendliche und Erwachsene.
Für den Jugendkrimi „Feuer im Blut” erhielt er 2008 den renommierten Hansjörg-Martin-Preis, „Vier Beutel Asche” wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zum Buch des Monats gekürt, „Das Kaninchenrennen” und „Die Mondschatzjäger” landeten auf der Liste „Die 100 Besten der Münchner Bücherschau”.

KATHLEEN WEISE, geboren 1978, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
Sie ist als Autorin und Lektorin tätig, darüber hinaus arbeitete sie viele Jahre ehrenamtlich für das Literaturbüro Leipzig e.V., für das sie Textwerkstätten und Schullesungen organisierte und durchführte. Für ihren historischen Roman „Blutrote Lilien” wurde sie 2011 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. ausgezeichnet und erhielt das Aufenthaltsstipendium des Hausacher Leselenz.

CORINNA ANTELMANN, geboren 1969 in Bremen. Studium der Kulturwissenschaft und Ästhetik. Lebt in Linz. Diverse Tätigkeiten in Film- und Theaterprojekten. Verfasst Drehbücher, schreibt Theater- und Hörstücke, zuletzt Kurzgeschichten und Romane. Letzte Publikationen (Auswahl): „Im Schatten des Mondes”, 2012; „Der Rabe ist Acht”, Jugendroman, 2013; „Hinter die Zeit”, Roman, 2015; Frau-Ava-Literaturpreis für „Maja hasst Bienen”.


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Tag des Denkmals
24.09.17 10:30 Uhr - 17:00 Uhr
Vortrag
„Zwischen Eigensinn und Anpassung: Schriftstellerinnen aus Oberösterreich” mit CHRISTA GÜRTLER
um 14.30 Uhr (Dauer ca. 60 min.)

Führung
durch die Ausstellung „Unter Wölfen. Käthe Recheis - Literatur und Politik” und durch das OÖ. Literaturmuseum mit CLAUDIA LEHNER
um 15.45 Uhr (Dauer ca. 60 min.)

Vortrag:
Maria Peteani, Bestsellerautorin der 1920er-Jahre, setzte sich kritisch mit dem Bild der „neuen Frau” auseinander. Enrica Handel-Mazzetti, katholische Schriftstellerin, hatte mit ihren historischen Romanen bei Kritik und Publikum Erfolg.
Der Roman „Die Wand” von Marlen Haushofer zählt zu den bedeutendsten Werken der österreichischen Nachkriegsliteratur. Zahlreiche Schriftstellerinnen bereichern die oberösterreichische Literaturlandschaft, dennoch sind nur wenige von ihnen in den Kanon der Literaturgeschichten aufgenommen worden, viele von ihnen sind zu Unrecht beinahe vergessen, ihre Bücher nur mehr in Bibliotheken zu finden.
Der Vortrag möchte exemplarisch auf die besonderen Lebens- und Schreibzusammenhänge von Schriftstellerinnen aufmerksam machen, die gleichermaßen von Eigensinn wie von Anpassung bestimmt waren.

Ausstellung „Unter Wölfen. Käthe Recheis - Literatur und Politik”:
Käthe Recheis (1928-2015) ist als Kinder- und Jugendbuchautorin bekannt, ihr Schreiben wird von einer zutiefst humanistischen Haltung getragen. Durch die Ereignisse der NS-Zeit geprägt, verweigerte sich Käthe Recheis der nach 1945 vorherrschenden gesellschaftlichen Übereinkunft, das Geschehene zu verdrängen und zu vergessen. In zeitgeschichtlichen und phantastischen Werken ging sie Mechanismen der Verführung, Indoktrinierung und Verfolgung von Mitmenschen nach. Die politische Aussagekraft in Texten der 2015 verstorbenen Schriftstellerin gilt es neu zu entdecken.
Ihr großes Interesse an Kultur und Lebensweise der Indianervölker ließ die „White Wolf Woman” ihr Leben lang nicht los und zeigt sich in ihren literarischen Arbeiten wie in ihrem sozialen Engagement. Wölfe - zentrales Leitmotiv in Käthe Recheis’ Werk - begleiten auch die BesucherInnen der Ausstellung.

OÖ. Literaturmuseum:
Das OÖ. Literaturmuseum im Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus in der ehemaligen Wohnung des Dichters Adalbert Stifter (1805-1868) und seiner Frau Amalia gibt mit rund 30 präsentierten Autorinnen und Autoren Einblicke nicht nur in zentrale archivalische Bestände des Adalbert-Stifter-Instituts, insbesondere den Nachlass des Namensgebers und Patrons des Hauses, sondern auch in das vielfältige literarische Leben des Landes vom frühen Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.



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Entdeckungsreise Literatur - "Im Wilden Westen"
26.09.17 8:00 Uhr - 04.10.17 12:00 Uhr
Kinder im StifterHaus

Entdeckungsreise mit Werkstätten für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren

Ein Projekt im Rahmen der Leseoffensive des Landes Oberösterreich

Anmeldung und Information für Schulen ab 11. September, täglich von 8.30 Uhr bis 13:30 Uhr, Tel.: 0732/7720/11298, c.lehner@stifter-haus.at

Entdecke das StifterHaus und begib Dich auf eine spannende Reise ins Reich der Schrift (OÖ. Literaturarchiv), in die Biedermeierzeit des Adalbert Stifter (OÖ. Literaturmuseum) oder die (Klang-)Welt von Dialekt und Sprache (OÖ. Sprachforschung)! In Geschichten (Seminarraum) und filmischen Experimenten (Galerie) reitest Du als Cowboy durch die Prärie, schleichst als Indianer zur Büffelherde, trägst als Cowgirl den Hut im Nacken und als Squaw Federn im Haar…

Wir laden ein in den Wilden Westen der Literatur!

ANMELDUNG UND INFORMATION:
für Schulen ab dem 11. September
tägl. 8:30 - 14:30 Uhr
Telefon 0732/7720/11298
c.lehner@stifter-haus.at


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Buchpräsentationen Otto Müller Verlag
26.09.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
LEOPOLD FEDERMAIR: Monden - Der Wellen Schatten. Roman (Otto Müller Verlag)
KARIN PESCHKA: Autolyse Wien - Erzählungen vom Ende (otto Müller Verlag)

Lesungen mit der Autorin und dem Autor

Moderation: CHRISTIAN SCHACHERREITER


LEOPOLD FEDERMAIR, geboren 1957 in OÖ, Studium der Germanistik, Publizistik und Geschichte. Schriftsteller, Essayist, Kritiker und Übersetzer aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen. 2012 Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung. Lehrt an der Universität Hiroshima. Zuletzt erschienen: „Wandlungen des Prinzen Genji”, Roman, 2014; „Ins Licht”, Erzählungen, 2015; „Rosen brechen - Österreichische Erzählungen”, 2016.

Zum Buch:
„Der Winter rückt näher, das Geld wird knapp. Marie, die androgyne Heldin, findet in einem Haus am Rand einer großen Stadt Unterschlupf. Nach einer wahren Begebenheit erzählt der Autor, wie seine Protagonistin als Schattenexistenz im Monden-Haus unbemerkt im Schrank des Besitzers überwintert, um danach langsam wieder aufzublühen - das liest sich in einer Fülle von feinsinnig beschriebenen Szenen als Entdeckungsreise ins eigene Innere und in die labyrinthischen Netze einer zwischenmenschlichen Beziehung, die ohne Worte auskommen muss. …” (Verlagstext)

KARIN PESCHKA, geboren 1967, aufgewachsen in Eferding, OÖ, Sozialakademie Linz, lebt seit 2000 in Wien. Zahlreiche Auszeichnungen für ihren Debütroman „Watschenmann”, 2014: Wartholz Literaturpreis 2013, FLORIANA Literaturpreis 2014 und ALPHA-Literaturpreis 2015. Für „FanniPold” erhielt sie das Elias Canetti Stipendium 2015 und 2016, für „Autolyse Wien” das Adalbert Stifter Stipendium 2016.

Zum Buch:
„Wien? Verloren. Wodurch und warum, ist einerlei. Nicht die Katastrophe an sich ist von Interesse, nicht die Ursachen, die dazu führten, dass Wien zur Ruine geworden ist, zur in sich verschobenen, versetzten Stadt. Der Fokus der Erzählungen liegt auf dem, was sich zwischen den Trümmern noch regt. Direkt nach jener Nacht, aber auch Tage, Wochen und Monate später. Wie geht es denen, die nicht umgekommen sind, wie überleben sie? Die Stimmungen und Momentaufnahmen erzählen von Misstrauen, Angst und Fatalität, aber auch von Hoffnung, Erinnerung, von einer Neuausrichtung. …” (Verlagstext)

CHRISTIAN SCHACHERREITER, geboren 1954 in Linz, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, Autor, Literaturkritiker und Kolumnist der „Oberösterreichischen Nachrichten”, Lehrbeauftragter für Literatur an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, zahlreiche Veröffentlichungen.


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Buch- und Verlagspräsentation Bibliothek der Provinz
28.09.17 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
HANS EICHHORN: Im Ausgehorchten. Gedichte
FRANZ KABELKA: KALTVIERTEL. Roman
CLAUS DIETER SCHNEIDER: Mitten in der Nacht am Tag. Erzählungen
GERDA SENGSTBRATL: Gelbes Rauschen Bauschen - Oma Thekla hinterher. Kurzprosa
SILVANA STEINBACHER: Pinguine in Griechenland. Roman

Lesungen mit den Autorinnen und den Autoren

Moderation: RICHARD PILS
Musikalische Gestaltung: BERTL MÜTTER (Posaune)

Veranstaltet mit: Bibliothek der Provinz, Weitra


HANS EICHHORN, geboren 1956 in Vöcklabruck, Studium an der Universität Salzburg.
Berufsfischer und Schriftsteller in Attersee und Kirchdorf an der Krems.

FRANZ KABELKA, geboren 1954 in Linz, aufgewachsen in Arbing und Steyr (OÖ), Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg und Dublin, lebt seit 1981 in Feldkirch (Vorarlberg).

CLAUS DIETER SCHNEIDER, geboren 1972 in Vöcklabruck, in Schwanenstadt aufgewachsen. Lebt in Linz und arbeitet im ORF Landesstudio OÖ.

GERDA SENGSTBRATL, geboren 1960, wuchs im Mühlviertel auf, studierte Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Universität Salzburg, in den USA und in Frankreich.

SILVANA STEINBACHER, geboren 1957 in Turin, aufgewachsen in Italien und Salzburg, Schauspielausbildung in Wien, Masterstudium der Politikwissenschaft in Krems, lebt seit 1995 in Linz.

BERTL MÜTTER, geboren 1965 in Steyr, Musiker, Autor und Komponist.


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IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

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(Nach)SommerTag<br />20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

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