Buch- und Verlagspräsentation Czernin Verlag
JUDITH NIKA PFEIFER, Violante. Erzählung
LISA SPALT, Die zwei Henriettas. Eine Odyssee

Lesung mit den Autorinnen
Moderation: FLORIAN HUBER
JUDITH NIKA PFEIFER, geboren 1975, aufgewachsen in Wien und OÖ. Kommunikations- und Sprachwissenschaftlerin, schreibt Lyrik, Prosa und szenische Texte. Übersetzungen ihrer Gedichte ins Englische, Spanische, Französische, Italienische, Bosnische, Chinesische, Hindi und Malayalam. (Transmediale) Kunstprojekte in aller Welt, diverse Preise und Stipendien, u. a. Reinhard-Priessnitz-Preis 2012, zuletzt Aufenthaltsstipendien der Stadt München und des Landes Brandenburg. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, u. a. „kolik”, „Literatur und Kritik”; Bücher zuletzt: „nichts ist wichtiger. ding kleines du”, 2012; „zwischen”, 2014; „manchmal passiert auch minutenlang gar nichts”, 2015.

Zum Buch:
„Rom, Mitte des 16. Jahrhunderts, Violante, Herzogin von Paliano, wird von ihrem Bruder erdrosselt, während der Herzog Violantes vermeintlichen Liebhaber ersticht. Überliefert ist diese wahre Begebenheit von Stendhal, nun beleuchtet Judith Nika Pfeifer die Geschehnisse in der Gegenwart. …” (Verlagstext)

LISA SPALT, geboren 1970 in Hohenems. Studium der Germanistik und Romanistik. Lebt in Linz. Arbeiten zum Handeln in Sprache und Bildern. Zahlreiche Gemeinschaftsarbeiten. Bücher, zuletzt: „Dings. Ein Gebrauchsgegenstand”, 2012, „Ameisendelirium”, 2015. Hörspiele, u. a.: „Dings” (Regie: Renate Pittroff; ORF 2012). Editorin der Edition „Kleine Brötchen” und Personifizierung des Instituts für poetische Alltagsverbesserung.

Zum Buch:
„Deutsche und Österreicher, die im 19. und 20. Jahrhundert in die USA auswandern,
stehen im Mittelpunkt von „Die zwei Henriettas” - einer Geschichte, in der nichts erfunden, aber alles Fiktion ist. (…) Ausgangspunkt der Recherche ist ein Konvolut von Fotografien aus dem Nachlass eines Verwandten. Und bei diesen bleibt die Erzählerin gleich einmal hängen: Die Sehnsucht nach Wahrheit, Hintergründen und Räumlichkeit prallt an dem flachen Gebilde ihres Bildschirms ab, den sie auf der Suche nach Informationen vor Augen hat. Ab hier versucht die Recherchierende vergeblich, an die Porträtierten ranzukommen.” (Verlagstext)

FLORIAN HUBER, geboren 1981 in Linz, Studium der Philosophie in Wien und den USA; freier Verlagslektor, Wissenschaftler, lehrt an der Leuphana Universität Lüneburg.

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