Verleihung der Heinmrad-Bäcker-Preise
Grußworte: Vertretung des Landes Oberösterreich

Lesung: MARA GENSCHEL (Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis)
Laudatio: CHRISTIAN STEINBACHER

Lesung: BODO HELL (Heimrad-Bäcker-Preis)
Laudatio: ZSUZSANNA GAHSE

Verleihung des "neue-texte"-Essay-Preises an
THERESIA PRAMMER

Die Vergabe der Heimrad-Bäcker-Presie wird maßgeblich unterstützt durch eine Förderung des Kulturamts der Stadt Linz gemeinsam mit der Direktion Kultur des Landes Oberöstereich sowie durch das Bundeskanzleramt der Republik Österreich

Die Heimrad-Bäcker-Preise zeichnen Dichterinnen und Dichter aus, deren Werk im Zusammenhang mit der Literatur zu sehen ist, wie sie Heimrad Bäcker in seiner „edition neue texte” verlegt hat. Der nun zum zweiten Mal vergebene „neue texte”-Essay-Preis zeichnet herausragende Stimmen auf dem Feld der literarischen Essayistik aus.

MARA GENSCHEL, geboren 1982 in Bonn, lebt derzeit in Stuttgart. Studium an der Hochschule für Musik Detmold und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2012 startete sie ihr eigenes Publikationskonzept „Referenzfläche”, in dem sie Texte mit handschriftlichen und anderen manuellen Eingriffen realisiert und in kleinen Auflagen zum Selbstkostenpreis vertreibt. Bisher erschienen 5 Ausgaben. Der 2015 von Bertram Reinecke herausgegebene Materialband „Mara Genschel Material” enthält Faksimiles dieser Arbeiten sowie begleitende Essays von Kritikern und Kollegen. Weitere Einzelveröffentlichungen: „Tonbrand Schlaf”, 2008; „Vom Nachtalpenweg”, 2009; „Cute Gedanken”, 2017 und zuletzt das Hörspiel „Villa Genschel”, 2017.

BODO HELL, geboren 1943 Salzburg, lebt in Wien und am Dachstein. Prosa (intertextuell und der Faktizität verpflichtet), Radio, Theater, Schrift im öffentlichen Raum, Text-Musik-Performances, Essais zur bildenden Kunst, Fotos, Film, Ausstellungen, Almwirtschaft. Bücher (Auswahl): „Dom - Mischabel - Hochjoch”, 3 Bergerzählungen, edition neue texte linz 1977/79; „Stadtschrift, Fotos und Text Linie 13A”, edition neue texte linz 1983; „Nothelfer”, Literaturverlag Droschl (Essay Nr. 60), 2010; „Bodo Hell Omnibus”, exemplarische Texte und Kommentare, Literaturverlag Droschl, 2013; „Stadtschrift”, edition seidengasse: Bibliothek Urbaner Kultur, hg. Hubert-Christian Ehalt, 2015; „kein Maulwurfshügel”, topo-graphische SemmeringBilder” (mit Zeichnungen von Norbert Trummer), Bibliothek der Provinz 2016; „Ritus und Rita”, neue Legenden und Liebeserklärungen”, Literaturverlag Droschl (Essay Nr. 69), 2017.

THERESIA PRAMMER, geboren 1973 in Wien, lebt in Berlin. Veröffentlichungen, u. a.: „Lesarten der Sprache”, 2005; „Verlaufsformen poetischer Rede”, 2009; „Eine Wissenschaft vom Licht - Pier Paolo Pasolinis späte Gedichte”, 2009; „Ricostruzioni, Nuovi poeti di Berlino”, 2011. Herausgeberin von Anthologien und Schwerpunktdossiers, Verfasserin von Essays und Übersetzungen, Veranstalterin (Attico Berlin, Literatur Lana).
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