Buch- und Verlagspräsentation Mitter Verlag
REINHOLD AUMAIER, Schnecksekunde. Prosa
RUDOLF HABRINGER, Das Unergründliche und das Banale (Band 5 in der Reihe "Reden über das Schreiben")

Lesung mit den Autoren

Moderation: ALFRED GELBMANN
REINHOLD AUMAIER, geboren 1953 in Linz, lebt nach längeren Wien-Aufenthalten in Lembach, OÖ. Seit 1976 freischaffender Autor, Musiker & bildender Künstler. Landeskulturpreis für Literatur des Landes OÖ. 1999. Zuletzt erschienen: „gscheid schtad”- Gedichte in Mühlviertler Mundart, 2012; „Wegwerfwunder - feinherbe Prosa-Mischkulanz”, 2013; „Schöpfe Leere aus dem Vollen - 99 ZEN-Suren”, 2015.

Zum Buch:
„Sein neues Buch: Ein Gedankenrasen, bei dem sich Zeiten und Räume vermengen, die Ordnung von Zeit und Raum aufgehoben wird, ausgreifend in den Makrokosmos, zurückgeschleudert in den Mikrokosmos, […] ein ,Flausen in Gedankengängen … frei hin und her flottierend’”. (Reinhold Tauber, OÖN)

RUDOLF HABRINGER, geboren 1960 in Desselbrunn, Studium (Germanistik, Theologie) in Salzburg. Lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Walding bei Linz: Romane, Erzählungen, Satiren, Theaterstücke, kabarettistischen Programme, Kolumnen und Essays; Tätigkeit als Herausgeber und als Musiker. Letzte Publikationen u. a.: „Island Passion”, 2008; „Engel zweiter Ordnung”, 2011; „Felix Baumgartner reißt einen Stern”, 2013; „Was wir ahnen”, 2013; „Heute brennt der Baum” (CD 2014); „Die Töpfe von Brüssel und andere Fettnäpfchen”, Satiren, 2016.

Zum Buch:
„Am Scharnier zwischen der bloßen Materialhaftigkeit eines Wortes und seiner Bedeutung sitzt der Autor, behaucht und befeuert er mit seiner Fantasie sein dürres Ausgangsmaterial, auf dass sich Sätze bilden und später daraus die seltsame Übertragung von Bildern, einer Empfindung, einer Stimmung im Kopf eines anderen stattfinde. Und kein Linguist und kein Neurologe weiß genau, auf welche Weise dieser rätselhafte Vorgang abläuft. Es stimmt: Es ist schon alles gesagt. Und es stimmt nicht: Es formuliert, es fabuliert sich immer wieder neu. So ist es mit dem Schreiben.” (Verlagstext)
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