Buch- und Verlagspräsentation Kremayr & Scheriau
Petra Piuk: Toni und Moni oder: Anleitung zum Heimatroman

Renate Silberer: Das Wetter hat viele Haare. Erzählungen

Lesung mit den Autorinnen
PETRA PIUK, geboren 1975 in Güssing, Burgenland. Lebt in Wien. Absolventin der Leondinger Akademie für Literatur. Ihr Debütroman „Lucy fliegt” wurde mit der Buchprämie der Stadt Wien ausgezeichnet. Mit einem Auszug daraus wurde sie zum Floriana Literaturwettbewerb eingeladen. 2016 erhielt sie den Literaturpreis des Landes Burgenland.

Zum Buch:
„Eine schöne Musik, eine heile Familie und eine Liebesgeschichte - das ist das Rezept für einen gelungenen Heimatroman. Schöner und heiler als in Schöngraben an der Rauscher kann die Welt gar nicht sein: heimatverbundene Menschen, ein starkes Wir und eine bevorstehende Hochzeit. Wären da nicht ständig diese Störungen: eine Großcousine, die den Mord in der Familie aufdecken will, eine Moni, die sich in einen Michael verliebt, Figuren, die sich nicht an die Regeln halten, und eine Romanautorin, die mit niederträchtigen Mitteln das glückliche Ende konterkariert.” (Verlagstext)

RENATE SILBERER, geboren 1975 in Braunau/Inn, lebt in Linz. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften war sie als Feldenkraislehrerin in freier Praxis tätig. Ihre Texte wurden in Literaturzeitschriften und Anthologien (kolik, Jahrbuch der Lyrik, etc.) veröffentlicht. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien, u. a.: Start-Stipendium des BMUKK, Projektstipendium des BKA, Förderungsstipendien der Stadt Linz und des Landes Oberösterreich, Finalistin beim Literaturpreis Floriana. „Das Wetter hat viele Haare” ist ihr erstes Buch, für eine frühere Fassung der Erzählung „Konrads Umkehrversuch” erhielt sie den Rauriser Förderungspreis.

Zum Buch:
„Eine Beziehung eskaliert, ein Kind wird geboren, eine Spurensuche beginnt: 11 Erzählungen kreisen um die Familien- und Lebensgeschichten der zwei Paare Annemarie und Manfred, Hanni und Karli. Realistische, oft auch traumhafte Momentaufnahmen beleuchten Aspekte ihrer Biografien und folgen den Spuren der Erinnerung. Die Geschichten gleichen Mosaiksteinen: Sie zeigen die Figuren in unterschiedlichen Konstellationen ihres Lebens, erzählen von innerem Aufruhr, ihrem Scheitern, ihrem Aufbegehren und bewegenden Ereignissen. Am Ende entsteht ein neues Bild, zusammengesetzt aus den Splittern der Vergangenheit.” (Verlagstext)

 Zurück
IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

weiter >>
(Nach)SommerTag<br />20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

(Nach)SommerTag
20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

weiter >>