Buchpräsentationen
HERBERT SKLENKA, „Chamäleonhimmel. Roman”
FELIX WALLNER, „Der große Gstieß oder Warum man zwangsläufig vom Weg abkommt, wenn man Gutes tun will. Roman” (Müry Salzmann Verlag, Salzburg)

Lesung mit den Autoren

Moderation: KARIN FLEISCHANDERL

HERBERT SKLENKA, geboren 1958 in Linz, studierte Publizistik und Germanistik in Salzburg. Ab 1984 arbeitete er als Journalist, Redaktionsleiter und Moderator für den ORF. Er unternahm immer wieder ausgedehnte Reisen, unter anderem verbrachte er ein Jahr in Indien und vier Jahre in Westafrika, vor allem in Burkina Faso, Togo und dem Senegal.
Seit 2007 lebt er als freier Schriftsteller in Linz. Sein erster Roman ist 2011 im Piper Verlag erschienen.

Zum Buch:
„ ,Du musst in die Mitte eines Menschen schauen können, dann gehört er dir.’ Diese Erkenntnis ist das Einzige, was der stolze wie gewiefte Peul-Nomade Kamara seiner Tochter Bijou hinterlässt, ehe er von geprellten Dörflern erschlagen wird. Bijou, zum Waisenkind geworden, schließt sich einem Wanderzirkus an und zieht fortan mit der Kamelfrau, dem Hühnermann, dem Baumspringer und anderen merkwürdigen Gestalten durch die Ebenen am Südrand der Sahara …” (Verlagstext)

FELIX WALLNER, geboren 1957 in Wien, war weder in der Fremdenlegion noch ist er auf mehreren Kontinenten aufgewachsen, dafür Jurist in gehobener Position, lebt in Linz.
Veröffentlichungen in Zeitschriften (kolik, schreibkraft). 2005 erschien das satirische Märchen „Die Entführung des Pesenbaches”.

Zum Buch:
„Stellen Sie sich vor, aus heiterem Himmel ereilt Sie der Auftrag, Gutes zu tun. Ignorieren? Ablehnen? Annehmen? Zumindest es versuchen? Unser Ich-Erzähler entscheidet sich für Letzteres und macht sich auf den Weg. Gilt es schon als gute Tat, den Nachbarn durch den Hinweis auf eine brennende Lampe vor einer erhöhten Stromrechnung zu bewahren?
Auf seiner Mission begegnen ihm allerhand merkwürdige Gestalten: ein ehemaliger Steckerlfischbetreiber, die Würstelfrau Puppi, die Obdachlose Miss Lonely oder ein Wanderprediger, der den Rekord beim Mühlviertler Tarockcup hält. 24 Stunden später sind drei Frauen tot, eine vierte erfährt eine herbe Enttäuschung …” (Verlagstext)

KARIN FLEISCHANDERL, geboren 1960 in Steyr/OÖ, ist Übersetzerin italienischer und englischer Literatur (u. a. Gabriele d'Annunzio, Antonio Tabucchi, Pier Paolo Pasolini), Herausgeberin und Publizistin; Veröffentlichungen u. a.: „Zum Glück gibt’s Österreich” (Mit-Hg.), 2003; „Vom Verbot zum Verkauf”, Essays, 2010.
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