Buch- und Verlagspräsentation Arovell Verlag
Montag, 8. Juni 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

DIETMAR FÜSSEL:
Panthokanarische Plottensprünge. Kurzprosa
PAUL JAEG:
Als ich mir einen neuen Mond kaufte. Neue Texte
EVA REICHL:
Der Lottospieler: Oder von der Glückseligkeit des Geldes. Roman
(Arovell Literaturverlag, Gosau-Linz-Wien)

Lesung mit der Autorin und den Autoren

Veranstaltet mit:
Arovell Literaturverlag, Gosau-Linz-Wien

DIETMAR FÜSSEL, geboren in 1958 Wels, lebt als Autor, Bibliothekar und Aktionist in Ried im Innkreis. Sein literarisches Schaffen umfasst über 10 Bücher und er verfasste viele Beiträge in diversen Anthologien.
Zum Buch:
„Ein Mann namens Kana reiste nach Zentralasien, um in der tadschikischen Provinz Panthokan nach einem verschollenen arischen Volksstamm zu suchen, doch er fand weder den Volksstamm noch die Provinz. Daher beschloss er, einer zwischen Ghana und China weit verbreiteten Religionsgemeinschaft beizutreten, um Gott zu finden, doch er fand weder die Religionsgemeinschaft noch Gott, bis er schließlich im Alter von 72 Jahren von einem Panther zerrissen wurde. …” (Verlagstext)

PAUL JAEG, geboren 1949 in Gosau/Salzkammergut. Er beschäftigt sich seit 1988 intensiv mit grenzüberschreitenden Möglichkeiten in der Literatur, der Malerei und der Musikkomposition. Leiter des Arovell Verlags. Mitglied der Künstlergruppe „Sinnenbrand”.
Zum Buch:
„ Hier stehen von Tatsachen losgelöste Wortschöpfungen im Wechsel mit einfach deutbaren literarischen Zeichen. Hier wird der Himmel gevierteilt, schwarze Tinte darüber geschüttet und mit einer geflickten Blechtrommel beworben. Unleugbares wird schonungslos hinter den Öfen hervorgezogen. ….” (Verlagstext)

EVA REICHL, geboren 1970 in Kirchdorf an der Krems, arbeitet als Controllerin in einem oö. Unternehmen. Im Jahr 2000 begann sie ihr malerisches und im Jahr 2003 ihr literarisches Schaffen. Krimis und Jugendliteratur zählen zu ihrem Schwerpunkt.
Zum Buch:
„Josef Klotz gewinnt im Lotto vier Millionen Euro und steht plötzlich vor der Frage, ob und wie er das Geld zwischen seiner Familie und seinen Freunden aufteilen soll. Durch das Geld verändert sich aber nicht nur sein Leben, sondern auch das Verhalten seiner Mitmenschen …” (Verlagstext)
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