Buchpräsentation
ANDREAS JUNGWIRTH: Kein einziges Wort (Ravensburger Buchverlag, Ravensburg)
(Ein Krimi für Jugendliche ab 12 Jahren)

Lesung mit dem Autor

Veranstaltet mit: ORF
ANDREAS JUNGWIRTH, geboren 1967 in Linz, hat am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel studiert. Ab dem Jahr 2000 arbeitete er als Hörspiel- und Theaterautor in Berlin. Seit 2010 ist er wieder in Wien tätig. Für das Schauspielhaus Wien entwickelte und leitete er „Szene machen!”, einen Schreibworkshop für Jugendliche. „Kein einziges Wort” ist sein erster Jugendroman.


Zum Buch:
„,Kein einziges Wort’ darf Simon sagen. Nicht über den getöteten Hund, und nicht über die Botschaft: ,Letzte Warnung.’ Denn sonst ist auch sein Leben in Gefahr. Mit atmosphärisch dichten Beschreibungen und überzeugenden Figuren hält Andreas Jungwirths Jugendkrimi die Spannung bis zur letzten Seite. Das Romandebüt des Wiener Autors ist aktuell bei Ravensburger erschienen.
Auf dem Acker hinter der Siedlung findet Simon einen toten Hund und einen Zettel, auf dem ,Letzte Warnung’ steht. Ein Fund, der Simon verstört und viele Fragen aufwirft. Doch Simon darf nichts davon erzählen. Denn ein anonymer Anrufer droht auch ihm mit Mord. Also schweigt der Junge. Er belügt seine Eltern und läuft vor der Polizei davon. Nur seinem Freund Chris hat er anvertraut, was wirklich passiert ist. Doch der scheint etwas zu verbergen und seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Simon findet heraus, dass der Hund dem alten Bauern Huber gehörte, dessen Haus einem großen Einkaufszentrum weichen soll. Will jemand den Bauern unter Druck setzen? Chris’ Verhalten weckt in Simon Zweifel, ob er seinem Freund wirklich vertrauen kann. Wem kann er überhaupt vertrauen?
,Kein einziges Wort’ ist Krimi und Entwicklungsgeschichte zugleich. Die Ich-Perspektive und die literarisierte Jugendsprache katapultieren den Leser mitten in die Handlung. Zusammen mit Simon durchlebt man die lähmende Angst und begreift schließlich: Wer sich von anderen nicht kleinkriegen lassen will, muss eigene Entscheidungen treffen - und handeln.” (Verlagstext)
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