Buchpräsentationen
Montag, 12. Oktober 2015
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ELFRIEDE CZURDA:
Buch vom Fließen und Stehen. Überschreibungen (Edition Korrespondenzen, Wien)
CHRISTIAN STEINBACHER:
Kollegiales Winken. Eine Auswahl an Gebrauchs- und Gelegenheitstexten (1987-2014)
(Klever Verlag, Wien)
Lesung mit der Autorin und dem Autor
Einführung: FLORIAN HUBER

ELFRIEDE CZURDA, geboren 1946 in Wels, lebt in Wien. Ihr breit gefächertes Werk umfasst Prosa, Gedichte, Essays und Hörstücke. Buchpublikationen seit 1978, seit 2007 zumeist in der Edition Korrespondenzen (die diesen Herbst auch die von Czurda mitübersetzte Textsammlung „Ins Abstrakte treiben” von Rosemarie Waldrop herausbringt), so zuletzt die erweiterte Neuauflage von „Kerner” (2009) und der Band „Dunkelziffer” (2011). Mehrere Auszeichnungen, u. a. der Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur 2000, der Österreichische Würdigungspreis für Literatur 2008 und der H.C. Artmann-Preis 2014.

Zum Buch:
„Czurdas Buch stellt eine moderne Überschreibung des Daodejing von Laozi dar. Jenseits von Übersetzen und Ausinterpretieren, nur der Struktur und Bildwelt der Vorlage folgend, belebt die Autorin in 81 Abschnitten den munteren Geist des Ursprungstextes neu; dem Heute entsprechend in gebrochener, fragender Form.” (Verlagstext)

CHRISTIAN STEINBACHER, geboren 1960 in Ried im Innkreis, lebt als Autor, Herausgeber und Kurator in Linz, wo er u. a. die Literatursparte in der MAERZ betreut. Als Autor fabriziert er Gedichte, poetische Prosa, Hör-Texte und Essays. Zusammenarbeit mit anderen Kunstschaffenden wie etwa der Autorin Zsuzsanna Gahse oder dem Komponisten Christoph Herndler. Buchpublikationen seit 1988, seit 2011 im Czernin Verlag, zuletzt: „Untersteh dich! Ein Gemenge” (Prosa, 2012), „Tief sind wir gestapelt: Gedichte” (2014). Diverse Auszeichnungen, u. a. der Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Literatur 2006, der Literaturpreis Wartholz 2010 und der Heimrad-Bäcker-Preis 2013.

Zum Buch:
„‚Lektüren‘ führen den Autor zum Schreiben über die Arbeit anderer. ‚Zurufe‘ entstehen als Gaben ebenso wie als Paraphrase oder als Dialog. ‚Selbstauskünfte‘ betreffen Poetologisches und Einblicke in die Werkstatt. Von all dem gibt diese Textsammlung ausgewählte Beispiele.” (Verlagstext).

FLORIAN HUBER, geboren 1981 in Linz, lebt als Wissenschaftshistoriker, Essayist und Lektor in Lüneburg und Wien. Zahlreiche Publikationen zu Fragen künstlerischer Forschung und zur österreichischen Gegenwartsliteratur.

 Zurück
IMPRESSUM © 2016 Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich / StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ.
Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

Stichwörter zur oberösterreichischen Literaturgeschichte

weiter >>
(Nach)SommerTag<br />20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

(Nach)SommerTag
20 Jahre StifterHaus neu * Der Film

weiter >>