Buchpräsentationen
Dienstag, 23. Februar 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

GREGOR M. LEPKA: Die Sicht auf die Dinge. Gedichte (Verlag Ferdinand Berger & Söhne, Horn)
RICHARD WALL: Feld, Wiese, Apfel, Stadel, Stall, Sau, Pferd,
Kuh, Ofen, Brot oder Holz. Bruchstücke einer Biographie (Verlag Thurnhof, Toni Kurz, Horn)
Mit Offsetfarblithographien von Andreas Ortag

Lesung mit den Autoren

Einführung: CHRISTIAN TEISSL

GREGOR M. LEPKA, geboren 1936 in Salzburg, lebt in Thalheim bei Wels. Aufenthalt in Neuseeland. Zahlreiche Reisen, u. a. nach Australien, den Fidschi Inseln, Tahiti, Peru, USA. Verheiratet mit der Schriftstellerin Waltraud Seidlhofer. Publikationen (Auswahl): „Ausgewählte Gedichte”, Wien 2011; „An der Zeit vorbei” Gedichte, Wels 2012; Waltraud Seidlhofer/Gregor M. Lepka: „Danu/Donau eine Reise”, Prosa und Lyrik, 2012; Eine Art von Zweisamkeit - Sposób na bycie we dwoje”, Gedichte, Weitra 2014.

Zum Buch:
„Gedichte wie aus einer vergessenen Welt - nämlich aus jener, die ohne das grelle Getöse alltäglicher Super-Breitband-Wichtigkeit auskommen konnte - deshalb aber beileibe nicht hinter dem Mond angesiedelt war; Gedichte, die in all ihrer Herausgenommenheit aus dem Hype und Stress und Bedeutungshierarchiegetue wunderbar aktuell sind, weil sie zeitlos scheinen in ihrem Verzicht auf das Branding schneller-besser-höher. Aber zurück zum Mond: was für ein Mut (nämlich jener der wahren Könnerschaft) sich diesem Himmelskörper in poetischer Form zu nähern: Die Nacht / hat den Mond / als Entschuldigung / aufgeboten / für diese erbärmliche / Finsternis. (…)” (Verlagstext)

RICHARD WALL lebt dort und da. Diverse Stipendien, zuletzt „Artist in Residence” im Heinrich Böll-Cottage auf Achill-Island, Irland, November 2014. Bibliografie (Auswahl): „Connemara. Im Kreis der Winde”, Prosa, mit Fotografien des Autors, Wels 2011; „Gehen gegen den Wind”, Gedichte Notate Stimmen, Wien 2012; „Kleines Gepäck. Unterwegs in einem anderen Europa”, Prosa, Klagenfurt 2013; „Streith”, Gedichte, Neue Lyrik aus Österreich Band 6, Horn 2014; „In der Leere das Sitzen in der Drift der Tage”, Prosa, Wien 2014.

Zum Buch:
„Sich erinnern: Bilder. Na gut. Was noch? Gesamtkörperlich Empfundenes, Wahrgenommenes. Für wahr oder wirklich genommen - die Welt, der man begegnet, ob man will oder nicht. Für dieses Amalgam aus Bildern und Gefühlslagen Worte finden. Wird Erinnerung erst durch das Erzählen zur Erinnerung? Hängen Erzählen und Erinnern nicht unweigerlich zusammen? Mit der märchenhaft-magischen Formel »Es war einmal … « hat dies jedenfalls nichts zu tun. Trotzdem wird eine Art Zugbrücke herabgelassen über die Gräben der Jahre. (…)” (Verlagstext)
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