Buchpräsentationen
Dienstag, 5. April 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

Debütromane

CHRISTINE MACK: Solange wir träumen. Roman (Picus Verlag, Wien)
Einführung: ALEXANDER POTYKA (Picus)

SANDRA WEIHS: Das grenzenlose Und. Roman (Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt)
Einführung: CLAUDIA GSCHWEITL (ORF)

Lesung mit den Autorinnen

CHRISTINE MACK, geboren 1963 im Mühlviertel in Oberösterreich, lebt in Leonding bei Linz. In der Gemeinwesenarbeit tätig. Absolventin der Literaturakademie Leonding, Literaturpreis für Prosa des Forums Land Niederösterreich. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften. „Solange wir träumen” ist ihr erster Roman.

Zum Buch:
„Anni und ihre beiden Schwestern Josefa und Kathi sind unzertrennlich. Auf einem Bauernhof leben sie mit ihren Eltern, ihrer großen Schwester Martha, ihrem Bruder Norbert und einer Magd. Und dem Geist der verstorbenen Schwester Bernadette. Jede von ihnen sucht ihren eigenen Weg ins Leben, für Katharina und Anna bedeutet das auch, den Hof zu verlassen und ein Leben in der Stadt zu beginnen. Spätestens mit dem Tod der Mutter scheinen sich ihre Schicksale endgültig voneinander weg zu entwickeln. Als die drei dann, einige Jahre später, realisieren, was sie einander waren und nun doch nicht mehr sind, beginnt ein zarter Prozess der Annäherung.” (Verlagstext)

ALEXANDER POTYKA, Verleger des Picus Verlags und Präsident des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels.
SANDRA WEIHS, geboren 1983 in Klagenfurt, Studium der Sozialarbeit im städtischen Raum.
Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien. Für ihr Romandebüt „Das grenzenlose Und” wurde sie mit dem Jürgen-Ponto-Preis 2015 ausgezeichnet. Sandra Weihs lebt in Oberösterreich und Wien.

Zum Buch:
„Marie, achtzehn Jahre alt, von der Welt enttäuscht, gehört nicht in dieses Leben. Sie hasst die Abende in der Wohngemeinschaft, an denen die Betreuerin die Mädchen an den Tisch der Gleichberechtigung lockt. Schlimmer noch ist die Psychiatrie, dahin will sie auf keinen Fall zurück. Und so stimmt sie dem Kuhhandel zu, den ihr Therapeut vorschlägt: Er sorgt dafür, dass sie nicht wieder in die Geschlossene kommt, sie dagegen verspricht, ihren Plan, sich das Leben zu nehmen, auf Eis zu legen - mindestens für ein Jahr. (…)” (Verlagstext)

CLAUDIA GSCHWEITL, Kulturredakteurin beim Radiosender Ö1 unter anderem für die Sendungen „Leporello”, „Exlibris”, „Tonspuren” und „Café Sonntag”.




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