Buchpräsentationen
Dienstag, 24. Mai 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ERNESTINE LEUTGEB: Die Sargbauer (Hadrianneo Verlag, Wien)
Einführung: JOHANNA ÖTTL

SABINE SCHOLL: Die Füchsin spricht. Roman (Secession Verlag, Zürich)
Einführung: CHRISTA GÜRTLER
Lesung mit den Autorinnen

ERNESTINE LEUTGEB, geboren 1959 in Zwettl / Rodl, OÖ; Dolmetsch- und Übersetzerstudium in Wien und Paris. Lebt mit ihrer Familie in Wien, ist als freiberufliche Übersetzerin und Gedächtnistrainerin tätig. Langjährige Arbeit am vierteiligen Roman „Die Sargbauer". Der erste Teil des Romans wurde vom Saarländischen Rundfunk mit dem Gustav-Regler-Förderpreis ausgezeichnet. Adalbert-Stifter-Stipendium des Landes OÖ, 2002.

Zum Buch:
„Ein Mann verschwindet und hinterlässt seiner verzweifelten Ehefrau eine Schilderung von höchst seltsamen Ereignissen: Was als offenbar makabrer Aprilscherz begann, mündete anscheinend in die Verwicklung in ein Verbrechen, das ihn zwingt, sich vor der Polizei versteckt zu halten. Eine langwierige, schier zermürbende Suche nach der Wahrheit beginnt - rundum Mauern des Schweigens, hochgezogen von offenbar mächtigen Puppenspielern, die um jeden Preis verhindern wollen, dass man ihnen in ihre gezinkten Karten blickt. (…)”

JOHANNA ÖTTL, Literaturwissenschaftlerin und Literaturvermittlerin in Salzburg und Wien.


SABINE SCHOLL, geboren 1959 in OÖ; Studium der Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaften in Wien. Lehraufträge in Aveiro, Chicago, Nagoya und Wien. Zurzeit unterrichtet sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Bücher u. a.: „Tödliche Tulpen, 2011; „Wir sind die Früchte des Zorns, 2013; Preise u. a.: Rauriser Literaturpreis, Theodor-Körner-Preis 1992, Adalbert-Stifter-Stipendium des Landes OÖ, 1999.

Zum Buch:
„Antonia ,Toni’ Mayringers Leben liegt in Trümmern: Ihr geschiedener Mann Georg hat in Japan eine neue Familie gegründet. Ihre befristete Professur an der Universität soll nicht verlängert werden. Und Kiki, die neunzehnjährige Tochter flüchtet vor dem Leben in den Hedonismus sozialer Netzwerke. Georg, verunsichert durch die Reaktorkatastrophe von Fukushima und mehr noch dadurch, wie Regierung und Gesellschaft in Japan deren verheerende Folgen leugnen, erlebt seine eigene Entwurzelung. (…)” (Verlagstext)

CHRISTA GÜRTLER, Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg, lebt in Salzburg als Literaturwissenschaftlerin und Literaturkritikerin.
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