Buch- und Verlagspräsentation Limbus Verlag
Donnerstag, 24. November 2016
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

OTTO TREMETZBERGER: Die Unsichtbaren. Roman
ERWIN UHRMANN: Abglanz Rakete Nebel. Gedichte
(Limbus Verlag, Innsbruck)

Lesung mit den Autoren
Einführung: BERND SCHUCHTER (Verleger)

Veranstaltet mit: Limbus Verlag, Innsbruck

OTTO TREMETZBERGER, geboren 1974. Lebt in Linz. Studium in Wien und Salzburg (Theaterwissenschaft, Philosophie, International Arts and Media Management). Beiträge in Zeitschriften und Anthologien, österreichisches Staatsstipendium für Literatur, journalistische und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Arbeitet seit 1999 im Kultur- und Medienmanagement, u. a. Mitgründer und kaufmännischer Geschäftsführer von „dorf tv” in Linz. Bei Limbus: „Nelson Mandela hatte vielleicht eine schöne Zeit auf Robben Island”, 2014 und „Die Unsichtbaren”, 2016. www.otre.at

Zum Buch:
„Ein Ich führt ein ganz gewöhnliches Leben, Beziehung, Büro, Freunde und Bekannte, man isst Paella mit Kaninchen, man feiert den Geburtstag eines Kollegen. Und doch scheint das Leben nicht echt, nicht wahr. Menschen sehen aus wie Schauspieler, bewegen sich wie in Rollen, man kippt in Musikvideos, alle reden und reden und der Erzähler sieht nur die sich bewegenden Lippen, als sähe nur er die Wirklichkeit hinter den Fassaden. Etwas in seiner Wahrnehmung - oder überhaupt - stimmt hier nicht.” (Verlagstext)

ERWIN UHRMANN, geboren 1978, lebt in Wien. Studierte Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Mitbegründer des KünstlerInnenvereins „Kunstwerft”, zahlreiche Kunstprojekte. Diverse Stipendien und Lesereisen. Bei Limbus: „Der lange Nachkrieg”, 2009; „Glauber Rocha”, 2011; „Ich bin die Zukunft”, 2014 und „Abglanz Rakete Nebel”, 2016.

Zum Buch:
„Zwischen praller, konkreter Realität - Schweiß, Hitze, Staub - und zartesten Assoziationen, die sich im Atemhauch auflösen, bewegt sich das Ich in diesen Gedichten, örtlich und zeitlich beweglich - wie modern! Der Archäologe stochert im Alltag der Vergangenheit, Erinnerungen strecken ihre Finger in die Gegenwart, die gleichermaßen tröstlich wie verstörend sein kann, Löwen, Pferde, Roadrunner tummeln sich - erinnerte und vorgestellte, lebendige und tote -, denn vergänglich ist alles, nur Erinnerungen bleiben. Die Zukunft ist ungewiss, aber sie wird kommen, das ist gewiss. Immerhin, miepmiep.” (Verlagstext)

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