MundART NEU - 20 Jahre Gruppe „neue mundart”
Montag, 16. Jänner 2017
Linz, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 19:30 Uhr

ENGELBERT LASINGER
HANS DIETER MAIRINGER
BRUNO MAYER
Lesung mit den Autoren

Einführung: KLAUS HUBER

Veranstalter: Stelzhamerbund

Die Gruppe „neue mundart” wurde im September 1997 auf Betreiben von Hofrat Dr. Karl Pömer gegründet, untersteht dem Stelzhamerbund und feiert heuer ihren 20. Geburtstag. Sie sieht auch weiterhin ihren Schwerpunkt darin, neue Tendenzen und Stilrichtungen in der Dialektliteratur anzuregen und zu fördern. Sie will jedoch keine Gegenströmung zum Traditionellen sein, sondern eine dringend notwendige Ergänzung.

ENGELBERT LASINGER, geboren 1960 in Kaltenberg, verheiratet, lebt in Linz, schreibt seit 1993 zeitgenössische Literatur in Schriftsprache und Mundart, ist Vorstandsmitglied im Stelzhamerbund, Leiter der Gruppe „neue mundart”, Mitglied mehrerer Autorenvereinigungen, Preisträger diverser Literaturwettbewerbe und Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege. Mit Erfolg hat er seine Texte bisher in sechs Mundartbücher gepresst: „Seitnweis”, 1998; „Zwoa Poar Schuah”, 2001; „Bredlbroat”, 2004; „zaumgwoxn”; 2007, „Es weinachtlt sehr”, 2010 und „Wodawö”, 2012.

HANS DIETER MAIRINGER, geboren 1943 in Linz, Professor an der Päd. Akademie der Diözese Linz; Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien; zahlreiche Publikationen u. a.: „Am Sunntag zua, i mecht mei Rua!”, 2013, „A Hümmi volla Luftballon”, 2015; „Tot oder Leben - Kleiner Totentanz”, 2015; literarische Beiträge für Rundfunk und Fernsehen; zahlreiche Liedtexte; satirische Texte; Meditationen in Umgangssprache u. v. m.


BRUNO MAYER, geboren 1959, verheiratet, lebt in Gramastetten, selbständiger Supervisor, freier Streetworker und „Begegnungskünstler”. Er ist Mitglied diverser Literaturvereinigungen, erfolgreicher Poetry Slammer und Preisträger des Franz Stelzhamer Preises. Hat aus einer Not heraus - aus seiner Not - zu schreiben begonnen und schreibt auch heute noch über „die Zustände” in den Menschen. Er setzt sich dabei schonungslos und schönungslos den Umständen aus. Ein Hauch von Wahrheit soll in seinen Geschichten, Gedichten und Liedern wehen. Und diese Wahrheit schmerzt - darum schreibt er weiter.
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