OÖ. Biographisches Archiv

Das StifterHaus hat das in der Nachkriegszeit ins Leben gerufene OÖ. Biografische Archiv 1972 vom Institut für Landeskunde übernommen.

Aufgabe / Sammelkriterien

Dokumentationsstelle des Landes Oberösterreich, in der bio-bibliografische Daten von Persönlichkeiten – vorrangig gebürtig aus OÖ. oder hier über längere Zeit tätig – aus den Bereichen Kunst (Literatur, Musik, bildende Kunst etc.), Kultur, Wissenschaft und Politik erfasst werden (derzeit knapp 9.000 Personen).

Bestand

Dokumentationen auf Karteikarten und in Mappen mit Rezensionen und Berichten aus zahlreichen deutschsprachigen Medien.

Die Qualität der Erfassung ist infolge von Diskontinuitäten in der Aufnahme, Sammlung und Archivierung im Laufe der Jahrzehnte seit dem Bestehen des Archivs sehr unterschiedlich. Für die „Brüche“ zeichnet vor allem ein mehrmalig erfolgter Institutswechsel (die Ursprünge des Biografischen Archivs gehen auf den OÖ. Musealverein zurück) bzw. eine nicht kontinuierliche personelle Besetzung verantwortlich.

Quellenlage

In erster Linie österreichische Tageszeitungen sowie „Neue Zürcher Zeitung“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Süddeutsche Zeitung“; dazu Wochenzeitungen (u.a. „Die Furche“, „Falter“) und Wochenzeitschriften („profil“).

Weiters zahlreiche Fachzeitschriften (mit Schwerpunkt Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Sozial- und Gesellschaftswissenschaften) und diverse Universitätszeitungen. Alle daraus entnommenen Informationen werden in eigenen Personenmappen chronologisch abgelegt.

 

Die Qualität der Erfassung ist infolge von Diskontinuitäten in der Aufnahme, Sammlung und Archivierung im Laufe der Jahrzehnte seit dem Bestehen des Archivs sehr unterschiedlich. Für die „Brüche“ zeichnet vor allem ein mehrmalig erfolgter Institutswechsel (die Ursprünge des Biografischen Archivs gehen auf den OÖ. Musealverein zurück) bzw. eine nicht kontinuierliche personelle Besetzung verantwortlich.