Publikationen

Sonstige Publikationen Begleitbuch zur Ausstellung im StifterHaus, Linz 2007
hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich

Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt Thomas Bernhard und seine Verlage. Otto Müller - Residenz - Insel - Suhrkamp war die 2001 erstmals in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien gezeigte Ausstellung Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlaß. (...)

Das vorliegende Begleitbuch erhebt nicht den Anspruch einer vollständigen Dokumentation der Verlagsbeziehungen Thomas Bernhards, sondern es fasst die Inhalte der Linzer Ausstellung zusammen. Dabei folgt es dem Ablauf der Präsentation in den einzelnen Vitrinen. Auf diese Weise erinnert es an entscheidende Stationen einer ungewöhnlichen Erfolgsgeschichte, die in der Heimatstadt des Autors ihren Ausgang nahm, dann jedoch über den wohl bedeutendsten deutschen Verlag für Literatur des 20. Jahrhunderts zu weltweiter Anerkennung gelangte - mittlerweile sind Bernhards Werke in etwa 45 Sprachen übersetzt. (...)

 

 

ISBN 978-3-900424-66-4

38 Seiten

Preis: 8 €

€ 8,00
Sonstige Publikationen Begleiter zur Ausstellung KLONK!
hg. von Nicole Kalteis und Lisa Kollmer

Die Ausstellung "Klonk! Streifzug durch Literaturwelten für Kinder", kuratiert von Nicole Kalteis, gestaltet von Viktoria Schlögl und Hans Kropshofer, wendet sich als Literaturausstellung an ein Publikum ohne Altersdefinition - wenn auch mit besonderem Augenmerk auf Erfahrungsmöglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 12 - als Einladung zur Auseinandersetzung mit der Funktion und der Geschichte von Erzählen und literarischem Schreiben mit Kindheit und Kindheitsräumen. Der begleitende Katalog widmet sich diesem umfassenden Themenkomplex am Beispiel von Kinder- (und Jugend-)literatur aus unterschiedlichsten Blickwinkeln.

(Petra-Maria Dallinger)

 

192 Seiten

ISBN 978-3-900424-62-6

Preis: 18,90 €

€ 18,90
Sonstige Publikationen Begleiter zur Ausstellung KLONK! für Kinder
hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich / Grafikdesign: Viktoria Schlögl

Seit drei Stunden ist Kaspar unauffindbar. Weder im Haus noch im Garten, schon gar nicht auf der Straße ist auch nur ein winziger Punkt von ihm zu entdecken.

"Es ist sonst nicht seine Art, einfach ohne einen Mucks zu verschwinden", sagen alle und schreien wild "Kaspar! Kaspar! Kaspar!" durch die Gegend.

Da kommt aufgeregt die Nachbarin herbeigelaufen und sagt: "Ich habe gerade einen gesehen, der ist über den Zaun gesprungen und weggeschossen wie ein Pfeil. Ich weiß aber nicht, ob es Kaspar gewesen ist." ...

 

Hast du nun Lust bekommen, selbst einen Kater-Kaspar-Comic, -Krimi, ein Kater-Kaspar-Märchen oder -Theaterstück zu schreiben?

 

 

6 Seiten

Preis: 2 €

€ 2,00
Sonstige Publikationen Aktuelle Publikation
hg. von Andreas Brandtner und Werner Michler

Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge gehen auf eine Tagung zurück, die am 27. und 28. September 2001 am Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich in Linz stattgefunden hat.

In jüngerer Zeit wurde die Notwendigkeit der Vernetzung und Kooperation der regionalen Literaturarchive sowohl untereinander als auch mit nationalen Institutionen immer deutlicher; in diesem Kontext sollte die Tagung einen Beitrag leisten.

 

ISBN 978-3-900424-58-9

187 Seiten

Preis: 18 Euro

€ 18,00
Die Rampe
hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich

Das Anliegen, Leidenschaft fürs Lesen zu wecken, Begeisterung für Bücher als "Lebensbegleiter" zu vermitteln, führte die Redaktion der Rampe zur nahe liegenden Idee, eine eigene Nummer der Zeitschrift abgeschlossenen Prosatexten für Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren zu widmen.

Bereits 2001 war mit "Husch" (Lyrik für Kinder zum Vor- und Selberlesen, illustriert von der Künstlerin Helga Hofer) und "ku:l" (Texten für Jugendliche) ein sehr gelungener Versuch unternommen worden, neue Zielgruppen anzusprechen.

Im Konzept der Rampeausgaben für 2006, 2007 und 2008 sind sie als Mitglieder der Jury bereits in die Auswahl der Texte eingebunden, - ebenso wie in die Themenfindung für die beiden kommenden Hefte.

(Petra-Maria Dallinger)

 

ISBN 3-85487-965-2

51 Seiten

Preis: Euro 6,20

€ 6,20
Die Rampe

LandeskulturpreisträgerInnen und Stifter-StipendiatInnen 2005

 

 

Mit Texten der PreisträgerInnen und Beiträgen von Klaus Amann und Wendelin Schmidt-Dengler

 

ISBN 3-85487-961-X

78 Seiten

Preis: 6,20 €

€ 6,20
Die Rampe 2/2006 unter tag

Die Ausschreibung zur oö. Landesausstellung 2006 in Ampflwang "Kohle und Dampf" führte "unter Tag", stellte Assoziationsfelder und Bedeutungsräume einer Welt ins Zentrum, die in der Region Arbeitsrealität und Festkultur prägte und bis in die Alltagssprache Spuren hinterließ.

 

Unter Betreuung einer Jury bestehend aus o. Univ.-Prof. Dr. Hans Höller, Walter Kohl und Mag. Michaela Thoma-Stammler entstand eine Ausgabe der Rampe, die, so denken wir, viel zum Thema Bergbau erzählt, und einiges darüber hinaus. Naturgemäß ist damit längst nicht alles gesagt; wenn auch die Natur in den ehemaligen Kohleabbaugebieten im Hausruck so manches zurückerobert hat, bleiben noch unzählige Möglichkeiten der literarischen Erkundungen und Entdeckungen "unter Tag". (Petra-Maria Dallinger)

 

ISBN 3-85487-962-8

66 Seiten

Preis: 6,20 €

€ 6,20
Die Rampe
Hg.: StifterHaus, Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ.

Das Heft eröffnet eine Skizze von Bert Scharnreiter: "Der Scheinbare", ein luftiger "Opener" gleichsam. Den nächsten Beitrag von Kurz-, in diesem Fall von Kürzestprosa trennen davon drei Gedichte von Brigitta Hopf. Gerhard Altmanningers auf eine etwas längere Erzählung folgender Lyrik-Beitrag könnte auch als kleine Litanei charakterisiert werden.

Die Reihung der folgenden Texte gehorcht eher dem Prinzip stilistischer Kontrastsetzung. Hansjörg Zauners Text steht, da kaum Ähnlichkeiten oder Parallelen mit anderen aufweisend, quasi für sich im Heft.

Die nächsten Beiträge sind eher anhand inhaltlicher Assoziationen (Räume u. ä.) gereiht. Die Erzählungen von Ronoldner und Bitter stellen dann wiederum starke Gegensätze dar. Erde, Wasser, Statik und Dynamik könnten ein Missing Link zwischen Claudia Bitters Versuch und den Anagrammen Noemi Auers bilden.

Sehr ausgeprägte Spielarten von Prosa beschließen das Heft, wobei die Beiträge von March Höld und Yvonne Giedenbacher erneut Kontraste darstellen. Martin Maria Menzinger gelang eine zumindest mich schaudern machende sprachästhetische Entsprechung der Erzählung über einen Fall brutalster Lynchjustiz. Reflektiert Menzinger die sprachlichen Mittel gleichsam implizit, so ist Florian Neuners Text von expliziter Sprachreflexion durchsetzt. Präzision und Leichtigkeit charakterisieren Eva Fischers das Heft beschließende "Sieben Miniaturen": "Erkenntnis braucht einen Leib, drum stech ich sie ins Federkleid..."

 

 

Beiträge von: Gerhard Altmanninger, Noemi Auer, Claudia Bitter, Eva Fischer, yvonne giedenbacher, March Höld, Brigitta Hopf, Thomas Hornisch, Axel Karner, Peter Landerl, Gregor M. Lepka, Martin Klaus Maria Menzinger, Florian Neuner, Sandra Niermeyer, Dirk Ofner, amber rusalka reh, Andreas Renoldner, Margit Riezinger, Bert Scharnreiter, Andreas Tiefenbacher, Hansjörg Zauner

 

Redaktionsteam: PD Dr. Klaus Kastberger, Dr. Robert Stähr, Silvana Steinbacher

 

ISBN 3-85487-964-4

978-3-85487-964-0

88 Seiten

Preis: 6,20 €

€ 6,20
Die Rampe
hg. von Florian Neuner und Christian Steinbacher

Nicht umsonst arbeitete Elfriede Czurda Ende der 1970er-Jahre im Lektorat von Heimrad Bäckers edition neue texte, wurzelt doch ihre Sprache in einer mit "experimentell" etikettierten Literatur, der dieser Autorenverlag ein wesentliches Podium war. Sowohl ein spielerischer Zug im Umgang mit Sprachmaterial als auch eine Skepsis gegenüber den sprachlichen Ordnungen, beides Kennzeichen dieser "Neuen Poesie", wurden zum Nährboden für Czurdas künftige Arbeit. Und beide Charakteristika radikalisiert die Autorin seither auf eigene Weise. Im Spielhaften ihrer Gedichte etwa werden einmal aufgestellte Regeln immer wieder gebrochen, Konzepte immer wieder konterkariert. Und die Sprach-Skepsis wird ihr zu einer umfassenden, die letztlich jeden Diskurs ob seiner starr bleiben müssenden Muster beargwöhnt.

...

Noch tritt Literatur an wider das stets drohende Starre von Herr-Schaft und Hierarchie. Eine kompromisslose Spracharbeit wie die Elfriede Czurdas als eine durchaus "hohe", komponierte Kunst, die aber zugleich die Niederungen, den Schutt nicht scheut, ist da ein markanter Beitrag. Wir hoffen mit dieser Ausgabe zu Elfriede Czurda auch darüber hinaus eine lebendige "Literatur als Kunst" mit ihren Ansprüchen den Lesenden näher zu bringen und wünschen den Leserinnen und Lesern viel Interesse.

(Florian Neuner/Christian Steinbacher)

 

ISBN 3-85487-963-6

153 Seiten

Preis: 10,90 €

€ 10,90
Sonstige Publikationen Hörspiel
Hg.: StifterHaus, Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ.

Die vorliegende Hörspielfassung von Franz Kains Erzählung Der Weg zum Ödensee ist Auftakt zu einer neuen Projektreihe im StifterHaus. Das Adalbert-Stifter-Institut führt mit dem OÖ. Landesarchiv eine der bedeutendsten Nachlass- und Autografensammlungen Österreichs und möchte mit dieser Initiative Einblick in die Sammlungen geben und sie in zeitgemäßer Form präsentieren.

Das Hörspiel Der Weg zum Ödensee wurde im StifterHaus unter der Regie von Thomas Hinterberger als "Hörtheater" - als Hörspiel zum Zuschauen - uraufgeführt.

 

ISBN 3-900424-51-9

 

€ 9,70