Publikationen

Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Instituts
Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich, Band 11/2004
Hg. von Michael Minden, Martin Swales, Godela Weiss-Sussex

All the papers in this volume came into being initially in the context of a Symposium on the theme of "Stifter and Modernism". The event, co-ordinated by Helena Ragg-Kirkby and Martin Swales under the auspices of the Ingeborg Bachmann Centre for Austrian Literature at the Institute of Germanic Studies in London, the University of Leeds and University College London, was held at the Institute of Germanic Studies in London on December 10, 11, and 12, 2003.

 

ISBN 3-900424-43-8

182 Seiten

Preis: 15 €

€ 15,00
Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Instituts Jahrbuch

Die Auswahl der im Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Institutes 2006 versammelten Beiträge aus einer Fülle von 2005 entstandenen Texten war den Konzeptoren des von der oberösterreichischen Landeskulturdirektion initiierten Programmes zum 200. Geburtstag des Dichters Adalbert Stifter, HR Dr. Johann Lachinger, Dr. Julius Stieber und Direktor Mag. Martin Sturm anvertraut. Für die Arbeit sei ihnen auf diesem Weg herzlich gedankt.

Die Auseinandersetzung mit Leben und Werk Stifters fand in verschiedenen Kontexten - im Grenzfeld von Literatur, Kunst und Wissenschaft - und in durchaus unterschiedlichen Formen statt. Dem entsprechend vielfältig gestalten sich die Ergebnisse: von Eröffnungs- und Festreden zu Ausstellungen mit jeweils weit über den Anlass hinaus verdichtetem Charakter über essayistische Zugänge bis hin zu Gedanken über Adalbert Stifter in poetisch-literarischer Annäherung.

(Petra-Maria Dallinger)

 

ISBN 3-900424-57-8

978-3-900424-57-2

106 Seiten

€ 15,00
Sonstige Publikationen Briefwechsel zwischen Margret Bilger und Elisabeth Karlinsky
Edition Philosophisch-Literarische Reihe, hg. von Petra-Maria Dallinger

Die vorliegende Publikation bringt aus dem umfangreichen Briefwechsel zwischen Margret Bilger und Elisabeth Karlinsky eine Auswahl von rund einem Drittel des vorliegenden Materials.

 

"Es geht in der Korrespondenz zwischen Margret Bilger und Elisabeth Karlinsky viel um Kunst, einige Zeit häufig auch um Politik, kontinuierlich jedoch um Identität, um Gefühle, um Freundschaft, - wenn auch vielleicht um eine nur imaginierte." (Petra-Maria Dallinger)

 

ISBN 3-900424-45-4

153 Seiten

Preis: 9,70 €

€ 9,70
Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich Band 10
Bairisch-österreichische Siedlung, Kultur und Sprache in den ukrainisch-rumänischen Waldkarpaten

Hg. von Stephan Gaisbauer und Hermann Scheuringer unter Mitarbeit von Lisa Kollmer und Gertraude Schmitzberger. Mit Fotografien von Hans Kumpfmüller.

479 Seiten

ISBN 3-900424-53-5

Vergriffen!

€ 0,00
Lynkeus Ein Rund- und Rückblick auf die österreichische Literatur des Jahres 2005
hg. von Christian Schacherreiter im Auftrag des Adalbert-Stifter-Institutes des Landes Oberösterreich

"Ein Rückblick auf den literarischen Diskurs des Jahres 2005 zeigt, dass wieder engagiert diskutiert wird über eine tragfähige Ästhetik des Romans für unsere Zeit. Nach der Ära des "anything goes" will man sich wieder etwas ernster nehmen in der deutschsprachigen Autorenwelt. Wobei anzumerken ist, dass über alle Pop-, Spaß-, Dekonstruktions- und sonstige Moden hinweg viele Autoren ohnedies immer ihrer eigenen Ästhetik gefolgt sind." (Christian Schacherreiter)

 

ISBN 3-900424-52-7

160 Seiten

Preis: 14 €

€ 14,00
Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich Band 9
Band 1: Textteil, Band 2: Kommentarteil

Hg. von Christian Neuhuber

Wien: Praesens Verlag 2006

ISBN 3-7069-0349-0

€ 65,00
Sonstige Publikationen Beiträge zur Stifterforschung Bd. 42
hg. von Petra-Maria Dallinger

´Naturwissenschaft als Lebensbasis?´ - In ihrem Titel fragt diese Arbeit, ob jene Wahrheit in ihrer eindringlichsten Bedeutung, die Wahrheit im Kontext des naturwissenschaftlichen Forschens nach ihr, ob solche Wahrheit nicht doch als eine ´Basis zum Leben´ denkbar ist. In Adalbert Stifters Roman Der Nachsommer, so wird behauptet, wurde diese Möglichkeit einmal durchgespielt. ...

Immer schon war klar, dass Stifters Erzählen im weitesten Sinne orientiert ist an naturkundlichen Prinzipien. Schon Hebbel sprach von Stifters "Beschreibungsnatur" - und verurteilte sie als undichterisch. Martin Selge weist darauf hin, dass wenig später die Betonung des naturwissenschaftlichen Moments bei Stifter "die herrschende Meinung über Stifter als ´Dichter des Detail´ ... mit dem Prädikat des Physiologischen in eine positive Richtung lenken" will.

Selge hat also deutlich gemacht, dass der Dichter Stifter in seinem Erzählen naturwissenschaftlich verfährt, dass sein schriftstellerisches Arbeiten sich naturwissenschaftlicher Methoden bedient und er erkennt jenes daraus resultierende "herkömmlich Unpoetische" bei Stifter "als ein neues Poetisches" an. Die vorliegende Arbeit verfolgt - in anreichernder Ergänzung dieser Überlegungen - einen anderen Ansatz, indem sie behauptet, dass viele seiner Werke selbst eine naturwissenschaftliche Botschaft in sich tragen, dass seine Utopie, so restaurativ sie im Übrigen auch sein mag, als Zukunftsmoment das Experiment einer naturwissenschaftlichen menschlichen Existenz in den Raum stellt und konkret durchspielt. (Einleitung)

 

ISBN 3-900424-59-4

978-3-900424-59-6

287 Seiten

Preis: 20 €

€ 20,00
Sonstige Publikationen Oberösterreichische Schriften zur Volksmusik 4
hg. vom Oberösterreichischen Volksliedwerk in Zusammenarbeit mit dem Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich durch Klaus Petermayr und Stephan Gaisbauer. Mit Bildern von Hans Kumpfmüller.

Nachdem im Jahre 2003 in vorliegender Reihe der Band „Grenzgang. Sprache und Musik im oberen Mühlviertel“ erschien, liegen nun die Ergebnisse sprachlicher und musikalischer Feldforschungen in der Region um den Hausruckwald vor. Wieder waren es das Oberösterreichische Volksliedwerk und das Adalbert-Stifter-Institut (Arbeitsbereich Oö. Sprachforschung), die gemeinsam mit Studierenden der Anton-Bruckner-Privatuniversität im März 2005 eine mehrtägige Feldforschung in der Region unternahmen. Ergänzt mit umfangreichen, schon im Vorfeld durchgeführten Studien und ebenso ertragreichen Erhebungen im Anschluss daran, konnte mit der Auswertung der Interviews begonnen werden. Diese lieferten die Schwerpunktberichte in vorliegendem Band. Doch wie im vorhergegangenen Werk konnten auch hier Aufzeichnung und Auswertung nur punktuell durchgeführt werden. Ein Anspruch auf Vollständigkeit unterbleibt. Bei der Konzeption wurde allerdings wieder versucht, neben den inhaltlich vorgegebenen Schwerpunkten auch das kulturhistorische Umfeld der Gegend zu berücksichtigen. Dies kommt in Beiträgen zur Besiedelungsgeschichte, zur Literatur und Volkskunde sowie zur Sagenforschung zum Ausdruck.

Fotografisch wurden die Forschungsfahrten von Hans Kumpfmüller dokumentiert, der in seinen Bildern den Alltag im Hausruck künstlerisch umzusetzen vermochte.

 

ISBN 3-9501624-4-5

382 Seiten, zahlreiche Abbildungen, CD

Preis: € 24,80

€ 24,80
Sonstige Publikationen vom leben zwischen den sprachen
hg. von Petra-Maria Dallinger, edition philosophisch-literarische reihe

Mit Beiträgen von Anna Mitgutsch, Leopold Federmair, Lásló Márton, Ernestine Leutgeb, Martin Pollack

 

Qualität und Bedeutung von Sprachgrenzen werden im allgemeinen unterschiedlich stark wahrgenommen, meist in ihren Auswirkungen jedoch wohl tendenziell unterschätzt. Übersetzung ermöglicht den Blick in die Welt an einem "anderen sprachlichen Ufer", - ob und in welchem (vielleicht veränderten) Zustand ein Text das Ziel seiner Reise erreicht, ist eine der wichtigsten Fragen an Übersetzung und die zentrale Herausforderung für AutorInnen und ÜbersetzerInnen, die zwischen Sprachen vermitteln, und oft selbst zwischen zwei Sprachen leben.

 

Für den vorliegenden Band der "philosophisch-literarischen-reihe" wurden fünf AutorInnen eingeladen, Gedanken über ihr Leben zwischen den Sprachen zu Papier zu bringen. Trotz der recht weit voneinander entfernten "bewohnten" Sprachlandschaften, der unterschiedlichen Positionen, Arbeitsweisen und Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit, die den Spannungsbogen vom berufsmäßigen Umgang mit (nicht literarischen) Übersetzungen bis hin zum literarischen Schreiben in zwei Sprachen führen, verbindet die BeiträgerInnen ein überaus sensibles Sensorium für Zwischentöne und eine grundlegende sprachkritische Haltung.

(Petra-Maria Dallinger)

 

ISBN 3-900424-56-X, 978-3-900424-56-5

81 Seiten

Preis: 9 €

€ 9,00
Sonstige Publikationen Literatur im Stifterhaus, Band 18
hg. von Klaus Kastberger

Die beiden einleitenden Aufsätze des vorliegenden Bandes setzen sich mit dem Einfluss des Wassers in moderner Literatur in einer etwas allgemeineren Form auseinander und zeigen damit sogleich die Möglichkeiten, die das Thema außerhalb der ihm für unseren Zweck auferlegten territorialen Beschränkung hat. Vielfach unterstützt und ergänzt vom Abbildungsteil, behandeln die restlichen Beiträge (mit Ausnahme des Aufsatzes über die mitteleuropäische Lebensader "Donau") spezifische Erscheinungsformen des Flüssigen in der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Dass das Spektrum der Autorinnen und Autoren, deren Werke sich in so zentraler Weise auf Metaphern des Flüssigen stützen, gerade die berühmtesten Namen umfasst, ist sicher kein Zufall: Von Robert Musil über Heimito von Doderer, Ingeborg Bachmann und Paul Celan bis hin zu Ilse Aichinger, Friederike Mayröcker und Elfriede Jelinek gilt für alle untersuchten Beispiele vor allem eines: Dass die jeweiligen Texte in den Bildern des Flüssigen auch ein Bild für sich selbst gefunden haben.

(Klaus Kastberger)

 

ISBN 3-900424-3 bzw. ISBN 978-900424-54-1

Preis: € 24, 90

 

€ 24,90