Buch- und Verlagspräsentation

Wieser Verlag

Lesungen mit ANNA DERNDORFER, HELMUT RIZY und ANDREAS STAUDINGER

 

ANNA DERNDORFER, Ausbildung: Instrumental- und Gesangspädagogik,  Konzertfach für Violine, Lehramt für Italienisch und Latein an den Universitäten Wiens. Während einer längeren Reise durch Europa begann sie zu schreiben. Aktuell ist sie Geschäftsführerin einer Schreibagentur. Ihr Buch „24 Ein-Schaf-Geschichten für Erwachsene“ ist ihr zweites beim Drava Verlag veröffentlichtes Werk.

Zum Buch:

Haben Sie auch die Schnauze schon so voll von Schafen? Hier ein Schaf, dort ein Schaf, da drüben ein Schaf. Überall nur Schafe. Und mittendrin Sie. Irgendwann muss Schluss sein mit Schafen. Irgendwann reicht es einfach. Und dieses Irgendwann ist jetzt.
(Verlagstext)

 

HELMUT RIZY, geboren 1943 in Linz. Studium der Germanistik und Philosophie, ab 1963  als Journalist tätig. 1965 bis 1968 Aufenthalt in Israel. Danach wieder Redakteur. Publikationen u. a.: „Hasenjagd im Mühlviertel“, 1995/2008 und „Im Maulwurfshügel“, 2013. Lebt als Schriftsteller und freier Journalist in Wien und Bad Leonfelden.

 

Zum Buch:

Zwei Brüder treffen einander jeweils einmal im Jahr zu Allerheiligen, um das Grab ihrer Eltern zu besuchen. Sie waren einander nie besonders zugetan und hätten einander möglicherweise längst aus den Augen verloren, wenn es nicht dieses Treffen gäbe. Beim jüngsten Treffen beginnen sie eine Diskussion, wessen Beruf – sie sind allerdings ohnehin schon längst in Pension – höher angesehen sei, der des Lehrers oder der des Uhrmachers. (Verlagstext)

ANDREAS STAUDINGER, geboren 1956 in Scharnstein; Studium der Germanistik, Geschichte und Publizistik in Salzburg; lebt als Autor und Regisseur seit 2011 in Neumarkt und kuratiert dort „das ANDERE heimatmuseum, schloss lind/gedenkstätte für das KZ-außenlager mauthausen“. Publikationen u. a.: „Baustellen“, 2012, „Die Pyramiden von Visoko oder Dinge meines Lebens“, 2013 und „Brachen“, 2016.

Zum Buch:

„Paradiessucht“erzählt in Form einer fingierten Autobiografie das selbstbewusste Scheitern eines in den späten Sechzigerjahren entworfenen Lebenskonzepts. Sprachmächtig, maßlos, zornig rechnet da ein zum „Noah“ gewordener endgültiger Aussteiger […] in Briefen an seine letzte Geliebte mit der Gesellschaft ab. (Verlagstext)