Die Rampe

Die Rampe - Hefte für Literatur 3/2008

Porträt Margit Schreiner

Hg. von Christa Gürtler

126 Seiten

ISBN 978-3-85499-396-4

„Seit ihrem Debüt im Jahr 1989 mit dem Erzählband Die Rosen des heiligen Benedikt zählt Margit Schreiner zu einer der unverwechselbaren Stimmen in der österreichischen Gegenwartsliteratur. (…)
Der Band beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven, die sich wechselseitig ergänzen und relativieren, Margit Schreiners Werk und macht neugierig auf eine ebenso unterhaltsame wie nachdenklich stimmende Lektüre. (…)“
(Christa Gürtler)

Inhalt

  • Christa Gürtler: Editorial
  • Margit Schreiner im Gespräch mit Christa Gürtler: „Mein eigenes Leben kenne ich am besten“
  • Margit Schreiner: 99 Prozent erfunden, 99 Prozent wahr
  • Klaus Schöffling: „Aufgegeben wird nicht!“ Wie Margit Schreiner und Schöffling & Co doch noch zueinander kamen
  • Margit Schreiner: Blinde Wut (Ausschnitt)
  • Karl-Markus Gauß: Versuch, Margit Schreiner gegen ihre Verehrer zu verteidigen
  • Burkhard Spinnen: Was soll dieser Hund? Über eine Geschichte von Margit Schreiner
  • Sabine Scholl: Heimat haben. Oder nicht
  • Tonja Grüner: Eine Mutter ist eine Mutter ist eine Mutter. Über die Mutterrolle in den Werken von Margit Schreiner
  • Daniela Strigl: Heißt lachen. Einiges zur Komik im Werk Margit Schreiners
  • Martin Wedl: „Immer kürze ich am Ende“. Schreibprozesse bei Margit Schreiner am Beispiel von Heißt lieben
  • Margit Schreiner: Erfolg auf dem Buchmarkt
  • Margit Schreiner: Was tun?
  • Eoin Bourke: Warum kann Margit Schreiner ausgerechnet in Irland so gut an?
  • Amrit Mehta: Margit Schreiner in Indien
  • Gerda Meijerink: Margit Schreiner übersetzen – und lesen
  • Andreas Weber: Am TATORT
  • Alfred Pittertschatscher: Abenteuer im Dunklen. Oder: Der Charme des Understatements
  • Manfred Mixner: Leben erfinden, ein Ich, ein anderes Ich, anderes Leben … Zu Margit Schreiners Erzählstrategien
  • Christa Nebenführ: Porträt einer vergreisten Infantilgesellschaft. Zur Thematisierung des Alters im Werk von Margit Schreiner
  • Leopold Federmair: Den Schleier der Scham zerrreißen. Margit Schreiners Sprache der Direktheit
  • Margit Schreiner: Haus, Friedens, Bruch. (Ausschnitt)
  • Eugenie Kain: Von der Lust, der Autorin auf den Lein zu gehen
  • Christa Gürtler: „Das einzig Interessante ist der Rollentausch“. Margit Schreiners Essays über die Literatur und das Leben
  • Margit Schreiner: Ausreden
  • Preise und Stipendien
  • Auswahlbibliografie
  • Autorinnen und Autoren
  • Zu den Abbildungen
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