Schriftenreihe des Adalbert-Stifter-Institutes Folge 33

Nachsommer des Biedermeier. Emilie von Binzer. Eine Freundin Adalbert Stifters


Von Traute Zacharasiewicz

Emilie von Binzer gilt als paradigmatisch für die kultursoziologische Entwicklung des 19. Jahrhunderts. Dieses Phänomen, die Literatur und die Literaten betreffend, wird aufgezeigt. Weiters werden Aspekte ihres Werkes sowie die Beziehung von Emilie von Binzer zu Adalbert Stifter und weiteren bedeutenden Dichtern beleuchtet.

 

Hg. vom Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich

 

Inhalt

 

Einleitung

 

I. Teil: Das Leben 1801-1891

 

Abstammung und Milieu

 

Kindheit 1801-1814

 

Jugend 1814-1818

 

Der "Musenhof" Löbichau 1819-1821

 

Wanderjahre 1822-1849

 

Bleibe in Linz 1849-1870

 

Ausklang

 

II. Teil: Das Werk. Aspekte

 

Einleitung

 

Die zeitgenössische Rezeption von Emilie Binzers Werk am Beispiel der Novellensammlung Mohnkörner

 

Die Bedeutung von autobiographischem und biographischem Material für die Erzählstrukturen der Binzer

 

Die Funktion von "Literatur" in den Erzählungen

 

Sozialproblematik und Sozialkritik

 

Freundschaft, Sinnlichkeit, Liebe: eine "neue biedermeierliche" Liebestheorie?

 

Ein neuer Typ der Künstlererzählung

 

Das zeittypische Symbol der "Laube"

 

Bemerkungen zu Stil und Tönen

 

Shakespeare dramatisiert: Die Gauklerin

 

Späte Erinnerungen an frühe Biedermeiersommer: Drei Sommer in Löbichau

 

Schluß

 

Anmerkungen

 

Bibliographie

 

Personenregister

 

Bildnachweis

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