Publikationen

Literatur im StifterHaus
Begleiter zur Ausstellung KLONK! für Kinder

Hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich

Grafikdesign: Viktoria Schlögl

6 Seiten

€ 2,00
Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich
Fallstudien / Entwürfe / Projekte

Hg. von Andreas Brandtner und Werner Michler

187 Seiten

ISBN 978-3-900424-58-9

€ 18,00
Die Rampe
Hg.: StifterHaus, Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ.

Das Heft eröffnet eine Skizze von Bert Scharnreiter: "Der Scheinbare", ein luftiger "Opener" gleichsam. Den nächsten Beitrag von Kurz-, in diesem Fall von Kürzestprosa trennen davon drei Gedichte von Brigitta Hopf. Gerhard Altmanningers auf eine etwas längere Erzählung folgender Lyrik-Beitrag könnte auch als kleine Litanei charakterisiert werden.

Die Reihung der folgenden Texte gehorcht eher dem Prinzip stilistischer Kontrastsetzung. Hansjörg Zauners Text steht, da kaum Ähnlichkeiten oder Parallelen mit anderen aufweisend, quasi für sich im Heft.

Die nächsten Beiträge sind eher anhand inhaltlicher Assoziationen (Räume u. ä.) gereiht. Die Erzählungen von Ronoldner und Bitter stellen dann wiederum starke Gegensätze dar. Erde, Wasser, Statik und Dynamik könnten ein Missing Link zwischen Claudia Bitters Versuch und den Anagrammen Noemi Auers bilden.

Sehr ausgeprägte Spielarten von Prosa beschließen das Heft, wobei die Beiträge von March Höld und Yvonne Giedenbacher erneut Kontraste darstellen. Martin Maria Menzinger gelang eine zumindest mich schaudern machende sprachästhetische Entsprechung der Erzählung über einen Fall brutalster Lynchjustiz. Reflektiert Menzinger die sprachlichen Mittel gleichsam implizit, so ist Florian Neuners Text von expliziter Sprachreflexion durchsetzt. Präzision und Leichtigkeit charakterisieren Eva Fischers das Heft beschließende "Sieben Miniaturen": "Erkenntnis braucht einen Leib, drum stech ich sie ins Federkleid..."

 

 

Beiträge von: Gerhard Altmanninger, Noemi Auer, Claudia Bitter, Eva Fischer, yvonne giedenbacher, March Höld, Brigitta Hopf, Thomas Hornisch, Axel Karner, Peter Landerl, Gregor M. Lepka, Martin Klaus Maria Menzinger, Florian Neuner, Sandra Niermeyer, Dirk Ofner, amber rusalka reh, Andreas Renoldner, Margit Riezinger, Bert Scharnreiter, Andreas Tiefenbacher, Hansjörg Zauner

 

Redaktionsteam: PD Dr. Klaus Kastberger, Dr. Robert Stähr, Silvana Steinbacher

 

ISBN 3-85487-964-4

978-3-85487-964-0

88 Seiten

Preis: 6,20 €

€ 6,20
Die Rampe
unter tag

Hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich

66 Seiten

ISBN 3-85487-962-8

€ 6,20
Die Rampe

78 Seiten

ISBN 3-85487-961-X

€ 6,20
Die Rampe
Für junge LeserInnen

Hg. vom StifterHaus - Zentrum für Literatur und Sprache in Oberösterreich

51 Seiten

ISBN 3-85487-965-2

€ 6,20
Die Rampe

Nicht umsonst arbeitete Elfriede Czurda Ende der 1970er-Jahre im Lektorat von Heimrad Bäckers edition neue texte, wurzelt doch ihre Sprache in einer mit "experimentell" etikettierten Literatur, der dieser Autorenverlag ein wesentliches Podium war. Sowohl ein spielerischer Zug im Umgang mit Sprachmaterial als auch eine Skepsis gegenüber den sprachlichen Ordnungen, beides Kennzeichen dieser "Neuen Poesie", wurden zum Nährboden für Czurdas künftige Arbeit. Und beide Charakteristika radikalisiert die Autorin seither auf eigene Weise. Im Spielhaften ihrer Gedichte etwa werden einmal aufgestellte Regeln immer wieder gebrochen, Konzepte immer wieder konterkariert. Und die Sprach-Skepsis wird ihr zu einer umfassenden, die letztlich jeden Diskurs ob seiner starr bleiben müssenden Muster beargwöhnt.

...

Noch tritt Literatur an wider das stets drohende Starre von Herr-Schaft und Hierarchie. Eine kompromisslose Spracharbeit wie die Elfriede Czurdas als eine durchaus "hohe", komponierte Kunst, die aber zugleich die Niederungen, den Schutt nicht scheut, ist da ein markanter Beitrag. Wir hoffen mit dieser Ausgabe zu Elfriede Czurda auch darüber hinaus eine lebendige "Literatur als Kunst" mit ihren Ansprüchen den Lesenden näher zu bringen und wünschen den Leserinnen und Lesern viel Interesse.

(Florian Neuner/Christian Steinbacher)

 

Hg. von Florian Neuner und Christian Steinbacher

 

ISBN 3-85487-963-6

153 Seiten

 

€ 10,90
Hörbuch
Hg.: StifterHaus, Zentrum für Literatur und Sprache in OÖ.

Die vorliegende Hörspielfassung von Franz Kains Erzählung Der Weg zum Ödensee ist Auftakt zu einer neuen Projektreihe im StifterHaus. Das Adalbert-Stifter-Institut führt mit dem OÖ. Landesarchiv eine der bedeutendsten Nachlass- und Autografensammlungen Österreichs und möchte mit dieser Initiative Einblick in die Sammlungen geben und sie in zeitgemäßer Form präsentieren.

Das Hörspiel Der Weg zum Ödensee wurde im StifterHaus unter der Regie von Thomas Hinterberger als "Hörtheater" - als Hörspiel zum Zuschauen - uraufgeführt.

 

ISBN 3-900424-51-9

 

€ 9,70
Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Instituts
History, Texte, Value. Essays on Adalbert Stifter

Hg. von Michael Minden, Martin Swales, Godela Weiss-Sussex

182 Seiten

ISBN 3-900424-43-8

€ 15,00
Jahrbuch des Adalbert-Stifter-Instituts

106 Seiten

ISBN 978-3-900424-57-2

€ 15,00