Ausschreibung für die offene Nummer der Literaturzeitschrift „Die Rampe“

Für die offene Nummer der Literaturzeitschrift  „Die Rampe“können Autorinnen und Autoren, die ihren Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in Österreich haben oder deren Arbeiten sich inhaltlich auf Österreich beziehen, unveröffentlichte Beiträge einsenden.

Die Länge kann bis zu 15 Manuskriptseiten umfassen, gattungsmäßig sind keine Einschränkungen gegeben.

Einsendungen bis 1. Juni 2019 mit Kurzbiografie in vierfacher Ausfertigung an das

StifterHaus

Adalbert-Stifter-Platz 1

4020 Linz

Kennwort: „Offene Rampe“

Über die Auswahl der Texte entscheidet eine Jury.

MANFRED MAURER-LITERATURPREIS 2019

Erstmals wird im Rahmen der Literaturtage Steyr (7.–9. Juni 2019) der Manfred Maurer-Literaturpreis vergeben: Er soll an den 60. Geburtstag und zugleich den 20. Todestag des Autors im November 2018 erinnern. Zahlreiche Werke Maurers und auch sein Lebenslauf legen das Motto „prekär” nahe.

MANFRED MAURER-LITERATURPREIS 2019

1.    Preis: 1.500 Euro

2.    Preis:    700 Euro

3.    Preis:    500 Euro

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen AutorInnen, die bis zum 30. April 2019 ihr 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Motto des Wettbewerbs: „prekär" – Einsendeschluss: 30. April 2019

Einsendungen (unveröffentlichte Prosa und Lyrik) in 4-facher Ausfertigung an die

Jury des Manfred Maurer-Literaturpreises, Stelzhamerstraße 51, A 4400 Steyr

Jury: Xaver Bayer, Karin Fleischanderl, Gerhard Klausberger und Marlene Krisper

Präsentation der Preisträger am 8. Juni 2019, 20.00 Uhr

im Rahmen der Literaturtage Steyr 2019, AKKU Steyr, Färbergasse 5


Der Manfred Maurer-Literaturpreis 2019 soll an den 60. Geburtstag und zugleich den 20. Todestag des Autors im November 2018 erinnern. Zahlreiche Werke Maurers und auch sein Lebenslauf legen das Motto „prekär” nahe. Seit 2008 wurde der Manfred Maurer Literaturpreis dreimal vergeben. Alle preisgekrönten Arbeiten der drei Wettbewerbe finden sich in der Anthologie „Manfred Maurers Reise in den Süden. Texte eines Steyrer Literaturpreises" (Hrsg. von Gerhard Klausberger, Ennsthaler Verlag).

Manfred Maurer wurde am 8. November 1958 in Steyr geboren, besuchte von 1973-78 die BHAK/BHAS Steyr und lebte ab 1981 als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Romane, Prosa, Hörspiele und Drehbücher. Sein Erstlingswerk „Sturm und Zwang“ erschien 1984. Manfred Maurer wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er starb am 1. November 1998, nur drei Tage nach seinem 40. Geburtstag. Nähere Infos hier

„Ich freue mich sehr, dass in Steyr im Rahmen der Literaturtage 2019 endlich wieder ein Literaturpreis vergeben wird. Von 1980 bis 2007 hat es ja einen Literaturpreis Steyr gegeben, ich war auch ein paarmal in der Jury, mit durchaus illustren Preisträgern: Xaver Bayer, Peter Landerl, Otto Tremetzberger, Thomas Ballhausen, Angelika Reitzer. Später wurde dann drei Mal der Manfred Maurer-Literaturpreis vergeben. Es ist höchste Zeit, dass diese Tradition wieder aufgenommen wird – eine Bereicherung für die Literaturtage und für Steyr", betont Karin Fleischanderl, Initiatorin und Organisatorin der Literaturtage Steyr.

Kontakt: kolik@aon.at, +43 676 6203312

www.steyrer-literaturtage.at

Ausschreibung Rampe 2/19 zum Thema „Linz“

Was beginnt denn nun eigentlich in Linz? Linz, nicht mehr nur Industriestadt, von einer klassischen Kunstschönheit jedoch weit entfernt. An der Westbahn gelegen, aber weder Wien noch Salzburg verwandt; aus zahlreichen Vierteln bestehend, die bis auf das Franckviertel namentlich eigentlich fast kaum jemand kennt. Als provinziell verschrien, aber vor enormer Kraft der freien Szene strotzend. Auf 95,99 km² Fläche leben 205.921 Menschen, die durchschnittlich 41,96 Jahre alt sind. Was sagt uns das jetzt?

Welche (An-)Teile von Linz schreiben sich denn nun in literarische Werke ein?

Bitte schicken Sie uns Ihre Texte, die sich literarisch mit der Stadt Linz zwischen Ballungsraum und Kerngebiet, von plakativ bis subversiv auseinandersetzen.

Blicke von außen wie von innen, Sichtweisen der Urbanität sowie des im Linzer Raum auch immer mitzudenkenden ländlichen Moments sind erwünscht.

Unveröffentlichte Manuskripte bis zu maximal 15 Seiten in vierfacher Ausfertigung können unter dem Kennwort „Linz“ an die Redaktion der Rampe, StifterHaus, Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz, gesandt werden. Erbeten sind insbesondere Texte von Autorinnen und Autoren, deren Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in Österreich liegt.

Um gleichzeitige Übermittlung einer Kurzbiografie sowie Bekanntgabe der E-Mail-Adresse und/ oder Telefonnummer für eine rasche Kontaktaufnahme im Falle einer Veröffentlichung wird ersucht.

Die Auswahl der Beiträge verantwortet eine Jury.

 

Einsendeschluss: 20.02.2019