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Klöster, Skriptoren, Handschriften

Arbeitsschritte im Skriptorium, Illustration; Foto: Gerhard Raab; Msc.Patr.5, 1v. © Staatsbibliothek Bamberg.

I. Anfänge - II. Romanik (12./13. Jh.) - III. Gotik (13./14. Jh.) - IV. Ausklänge

I. Anfänge
Kulturträger des Schriftwesens und der Buchmalerei waren im Mittelalter fast ausnahmslos die Klöster. Hinweise zu klösterlichen Gemeinschaften auf heute oberösterreichischem Gebiet finden sich schon in der von Eugippius (ca. 465-533) um 511 verfassten Vitenbeschreibung des Hl. Severin (gest. 482; Vita Severini). Eine Klosteranlage am Märtyrergrab des Hl. Florian (gest. 304) in Lauriacum/Lorch und deren Fortbestand über den Zusammenbruch des Weströmischen Reiches hinaus kann jedoch weder durch schriftliche Zeugnisse noch durch archäologische Grabungsfunde präzisiert werden. Das urkundlich erstmals 888 als Kloster genannte St. Florian wurde vom Passauer Bischof Altmann (1065-1091) durch die Einführung der Augustinusregel 1071 reformiert.
Die früheste historisch gesicherte Klosterstiftung in Oberösterreich erfolgte in zeitlicher Nähe zu der vom englischen Missionsbischof Bonifatius (gest. 754/55) initiierten Reorganisation und Neuordnung der bayerischen Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Salzburg (739): Für die vom Bayernherzog Odilo (gest. 748) reich dotierte Benediktinerabtei St. Michael in Mondsee war der wie üblich langwierige Gründungsprozess spätestens 748 abgeschlossen (Aufhebung 1791). Hier setzt auch bereits ab ca. 780 die Tradierung erster Beispiele von klösterlicher Schreibtätigkeit und Buchproduktion ein. Rund 20 erhaltene Handschriften und Fragmente mit sorgfältig ausgeführtem Initialschmuck geben einen aussagekräftigen Eindruck vom Mondseer Skriptorium (Mondsee-Wiener Fragmente). Die Hauptwerke wie der Psalter von Montpellier (Bibliothèque Interuniversitaire, Section Médicine, Ms. 409, vor 788), der Codex Millenarius Maior des Stiftes Kremsmünster (Stiftsbibliothek, CC Cim. 1, Evangeliar, um 800) oder das sogenannte Ingolstädter Evangeliar (Blätter heute in München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 27270, und Staatsarchiv, Fragmentensammlung Nr. 1, sowie in Prag, Státní knihovna CZ-Universitní knihovna, Cod. VI.D.24, um 800) beinhalten darüber hinaus figürlichen Ausstattungsschmuck. Bei der Redaktion der Evangelientexte manifestiert sich der Einfluss der vom Aachener Hof Karls des Großen (747/48-814) ausgehenden Textreform.
Trotz der schlechten Überlieferungslage mit nur einigen wenigen Fragmenten lässt sich für diese frühe Zeit auch eine Schreibstube in der 777 vom letzten Agilolfingerherzog Tassilo III. (gest. 796) gestifteten Benediktinerabtei Kremsmünster lokalisieren.

II. Romanik
Ab dem 11. Jh. vermehrte sich aufgrund von Ordensgründungen und inneren Reformen rasch die Anzahl der Klosterstiftungen in Oberösterreich, wobei aber nicht jeder davon eine bedeutende Rolle als Buchkunstzentrum zukam.
Personelle Mobilität durch Besiedelungen und Abtberufungen aus auswärtigen Klöstern ging in der Buchmalerei mit der Verbreitung von Stilelementen und mit ikonografischen Motivwanderungen einher. Ein signifikantes Beispiel geben dafür die Zisterzienserniederlassungen: Heiligenkreuz zum Beispiel stand in Beziehung zu den Anfängen der Buchmalerei von Baumgartenberg. Otto von Machland (gest. 1149) berief im Jahr 1141 Mönche aus der Wienerwald-Zisterze für seine Gründung im Mühlviertel (Aufhebung 1784), welche durch mitgebrachte Handschriften den Grundstein für die Klosterbibliothek legten. Die Verbindung zu Heiligenkreuz wurde jedoch relativ rasch durch Kontakte mit Rein abgelöst, die u. a. im letzten Drittel des 12. Jh. mit dem aus dem steirischen Zisterzienserstift stammenden Schreiber Rudigerus fassbar sind (Wien, Österreichische Nationalbibliothek [ÖNB], Cod. 696; ÖNB, Cod. 1024; Wilhering, Stiftsbibliothek, Cod. 64, fol. 1r-52r; Linz, Oberösterreichische Landesbibliothek [OÖLB], Cod. 483 und Cod. 485).
Die eher bescheidene Buchproduktion von Wilhering war von Beginn an deutlich durch das Mutterkloster Rein geprägt, von wo Ulrich II. und Kolo von Wilhering-Waxenburg die ersten Zisterzienser für ihre 1146 erfolgte Stiftung holten. Von dauerhaftem Erfolg war jedoch erst die Neubesiedelung 1185 vom fränkischen Ebrach aus, wohin auch stilistische Beziehungen bei den sorgfältiger ausgeführten Rankeninitialen weisen.
Für die Benediktiner erwies sich in dieser Hinsicht die Postulierung von Äbten aus anderen Klöstern als maßgeblich. Die Herkunft des Mondseer Abtes Konrad (gest. 1145) aus Siegburg am Rhein steht nicht nur im Zusammenhang mit der Einbindung der Abtei in die nach dem Kloster benannte monastische Reformbewegung, sondern war auch ausschlaggebend für die Übernahme rheinländischer Formen beim figürlichen Schmuck und Initialdekor. Die zweite, süddeutsch-bayrische Komponente ergab sich daraus, dass St. Michael in Mondsee seit 837 Eigenkloster des Bistums Regensburg war. Der Berufung des Abtes Konrad I. (um 1169 bis 1182) aus Admont in das seit 1108 bestehende Benediktinerkloster Garsten (ab 1082 zunächst Kollegiatstift, Aufhebung 1787) folgte augenscheinlich eine Vermittlung des Initialstils durch das obersteirische Skriptorium sowohl in den Rankenformen als auch bei den figürlichen Zeichnungen.
Das führende Zentrum der romanischen Buchkunst in Oberösterreich war die Schreibstube von Lambach, deren Schwerpunkt bei der Ausstattung der Codices mit Federzeichnungen lag. Um 1050 vom karantanischen Markgrafen Arnold II. aus dem Geschlecht der Wels-Lambacher auf seiner Stammburg als Kollegiatstift gegründet, wandelte Bischof Adalbero von Würzburg (1045-1090) die Stiftung seines Vaters 1056 in eine Benediktinerabtei um und berief Mönche aus Münsterschwarzach. Die Hochblüte der Lambacher Buchproduktion fiel in die Regierungszeit der Äbte Bernhard I. (1148-1167) und Pabo (1167-1194). Seit der Mitte des 12. Jh. entstand eine Reihe von Handschriften, die sich aufgrund des bis in Einzelheiten übereinstimmenden Initialschmucks - zum größten Teil von einer Hand ausgeführt - als Gruppe zusammenfassen lässt (Baltimore, Walters Art Museum [WAM], W. 29; Göttweig, Stiftsbibliothek, Cod. 1112 [rot]; beide um 1150/60). Oft waren die Manuskripte für andere Klöster wie Kremsmünster (Missale, nach 1136, Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek, Cod. bibl. fol. 20; um 1150/60: Brevier, OÖLB, Cod. 290; Missale, WAM, W. 33) oder Melk (Rituale, um 1150/60, Stiftsbibliothek, Cod. 591) bestimmt. Die Ausstattung mit teilweise historisierten (d. h. figürlich ausgestalteten) Initialen und Miniaturen zeigt stilistische Gemeinsamkeiten mit der Salzburger Buchmalerei, die auch noch späterhin spürbar blieb.
Grundsätzlich ging von der Stadt Salzburg mit ihren beiden Buchkunstzentren Domstift und Erzabtei St. Peter während des gesamten 12. Jh. eine maßgebliche Vorbildwirkung für die oberösterreichischen Klosterskriptorien aus. Unter diesem Einflussbereich stand zum Beispiel auch die eher in bescheidenem Ausmaß überlieferte Handschriftenproduktion der Augustiner-Chorherrenstifte Ranshofen (788 urkundlich als herzoglicher Hof genannt, ab 1125 Augustiner-Chorherren, 1811 aufgelöst), Reichersberg (1084 gegründet) und Suben (1050 als Kollegiatstift gegründet, ab 1142 Augustiner-Chorherren, 1784 aufgehoben).
Für Lambach lässt sich im letzten Jahrhundertviertel eine weitere Manuskriptengruppe zusammenfassen, die mit dem namentlich bekannten Schreiber und Bibliothekar Gottschalk in Zusammenhang steht: Das Hauptwerk mit Gottschalks Besitzvermerk bildet die um 1180/90 entstandene, heute in der Berliner Staatsbibliothek verwahrte Sammelhandschrift (Cod. theol. lat. quart. 140) mit dem Leben der Väter des Hugo von St. Viktor (ca. 1097-1141) und der Auslegung zum Hohelied des Williram von Ebersberg (gest. 1085). Der Benediktinermönch, der am Dedikationsbild (fol. 2r) der thronenden Muttergottes mit dem Kind das Buch überreicht, stellt den Schreiber Gottschalk dar. Zur Handschriftengruppe gehören unter anderen auch das Gottschalk-Antiphonar (Yale, University Library, Ms. 481.51) oder der Codex 94 in Wilhering.
Im "Leihverkehr" tauschten auch Klöster unterschiedlicher Ordensgemeinschaften illuminierte Handschriften als Vorlagen zum Abschreiben aus. Das sogenannte Kleine Ausleihverzeichnis von St. Florian (Spiegelblatt des Hinterdeckels von Cod. XI/467, Anfang 13. Jh.) vermerkt Bücher, welche an die Augustiner-Chorherren in Waldhausen (1147 Gründung auf der Burg Säbnich, 1161 Übersiedlung nach Waldhausen, Auflösung 1792) und an die Benediktiner in Gleink (gegründet 1120, aufgehoben 1784) verborgt wurden. Benachbarte Schreibstuben arbeiteten in verschiedenster Weise eng miteinander zusammen, um ihre Klosterbibliotheken mit der für das monastische Leben notwendigen liturgischen, theologischen und paganen Literatur auszustatten. Codices wurden aus anderen Skriptorien erworben oder dort in Auftrag gegeben. Der rezenten Forschung zufolge stattete Lambach das nahe gelegene Kremsmünster sowohl mit kostbar gestalteten liturgischen Büchern als auch mit einfachen Gebrauchshandschriften aus und war bei der Herstellung von Liturgica für das niederösterreichische Benediktinerstift Melk beteiligt.
Zur Produktion ein und derselben Handschrift konnten ebenso Mönche verschiedener Klöster kooperieren. Beim sogenannten Liutold-Evangeliar (ÖNB, Cod. 1244; um 1160/1170) arbeitete der Mondseer Schreiber und Skriptoriumsleiter Liutold mit zwei Salzburger Buchmalern aus der Benediktinerabtei St. Peter zusammen. Liutolds Schreibertätigkeit lässt sich ungefähr zwischen 1145 und 1170 nachweisen, so zum Beispiel beim sogenannten Liutold-Passionale (ÖNB, Cod. 444; um 1140/1160) und dem Apokalypsekommentar des Rupert von Deutz (ÖNB, Cod. 723; um 1150/75).

III. Gotik
Auch in der Gotik bildeten die "alten" Orden der Benediktiner (Mondsee, Kremsmünster), Zisterzienser (Wilhering, Baumgartenberg) und Augustiner-Chorherren (St. Florian) die entscheidende Gruppe der Auftraggeber für illuminierte Handschriften; neu hinzu kamen die Bettelorden. Gefragt blieben weiterhin Liturgica: Der Schreiber des für einen Abt von Mondsee bestimmten Missales aus der Zeit um 1260/80 (ÖNB, Cod. 1827) ist durch seine Nennung in der Handschrift (fol. 79r) als "Haertwicus de Talmaizign" bekannt, lässt sich jedoch durch keine andere Quelle nachweisen. Am Messbuch für St. Florian (Stiftsbibliothek, Cod. III/209) um 1260/70 waren zwei unterschiedliche Buchmaler, einer davon möglicherweise in Salzburg geschult, beteiligt. Eine weitere liturgische Handschrift stellt das in Oberösterreich um 1280/90 geschaffene Missale aus Spital am Pyhrn dar. Das 1190 vom Bamberger Bischof Otto II. von Andechs (1177-1196) gegründete Pilgerhospiz einer Spitalsbruderschaft wurde 1418 in ein Kollegiatstift weltlicher Chorherren umgewandelt und 1807 aufgehoben. Nach der Säkularisierung kam mit der gesamten Bibliothek auch dieser Codex nach Kärnten in die Benediktinerabtei St. Paul im Lavanttal (Stiftsbibliothek, Cod. 49/3).
Um 1300 entwickelten die Schreibstuben von Kremsmünster und St. Florian einen eigenen Stil bei dem spezifisch gotischen Verfahren, einfache Unzial-Initialen (Lombarden) mit Fleuronnée, einer rein linear gezeichneten, graphisch gestalteten Ornamentik auszustatten (z.B. Kremsmünster, Cod. 129 und St. Florian, Cod. XI/61). Die Vorbilder kamen aus Frankreich, vermittelt über den Niederrhein. Später traten bei der Gestaltung des neuen Dekorationsstils auch andere Skriptorien hervor, wie jenes in Garsten (ÖNB, Cod. 695; 1343).
Eine führende Rolle in der Monumental- und Buchmalerei hatte in der ersten Hälfte des 14. Jh. die sogenannte "Malerschule von St. Florian" inne. An die 30 Handschriften dieser lokalen Werkstatt werden in der eigenen Stiftsbibliothek verwahrt. In St. Florian war man gegenüber fremden Einflüssen besonders offen. Zunächst aus Frankreich, danach aus Oberitalien kamen nicht nur die benutzten Mustervorlagen, sondern auch die Illuminatoren, die mit den lokalen Kräften zusammenarbeiteten. Einige Chorherren betätigten sich als Schreiber von Missalen, so der spätere St. Florianer Propst (1314-1321) Heinrich II. von Marbach (Stiftsbibliothek, Cod. III/205 A, um 1306/10), Heinrich von Walling, dessen Stifterfigur am Kanonbild namentlich bezeichnet ist (Cod. III/221 A, fol. 136v; um 1310), und Friedrich Tobler, der - durch die darunter stehende Inschrift identifiziert - als Stifter außerhalb des Kanonbildes kniet (Cod. XI/391, um 1325/30).

IV. Ausklänge
Einen letzten Aufschwung erlebten die oberösterreichischen Klosterskriptorien durch die "Melker Reform" der Benediktiner (1419), eine bedeutende Buchmalerei-Tradition konnte sich jedoch nicht mehr etablieren. Oft zog man nun auswärtige Wanderkünstler, die unter dem Einfluss der zeitgleichen Wand- und Tafelmalerei oder Druckgraphik standen, zum Illuminieren von Inkunabeln (frühe Buchdrucke bis 1500) heran. Der anonyme Buchmaler, der nach seinem Hauptwerk "Meister des Wolfgang-Missales von Rein" genannt wird, arbeitete für verschiedenste Klöster in Österreich und Mähren. Er stattete jedes der fünf in Venedig 1486 gedruckten Bücher der Dekretalen Papst Gregors IX. (1227-1241) in der Stiftsbibliothek St. Florian (Ink. X/302) mit Miniaturen aus. Die Abtei St. Michael in Mondsee ließ in den 1470er Jahren eine Reihe neu erworbener Inkunabeln vom prominenten Salzburger Illuminator Ulrich Schreier (ca. 1430-1490) und seiner Werkstatt mit Deckfarbenmalerei ausschmücken (z.B.: OÖLB, Ink. 488).
Zwar gab es noch bis weit in das 16. Jh. und vereinzelt darüber hinaus handgeschriebene und illuminierte Bücher, doch die Buchmalerei als eigenständige Gattung verlor ihre bedeutende Stellung innerhalb der bildenden Künste.

Michael Grünwald

 

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